Athletinnen des SuS Olfen testen ihre Form und sorgen für zufriedenen Trainer

Leichtathletik

Beim Läuferabend in Dortmund sind auch Athletinnen des SuS Olfen am Start. Dabei warten viele Läuferinnen mit starken Leistungen auf.

Olfen

20.07.2021, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sinah Franz verpasste knapp ihre Bestleistung.

Sinah Franz verpasste knapp ihre Bestleistung. © Jürgen Weitzel

Unter dem Titel „Letzte Ausfahrt Rostock“ veranstaltete die LG Olympia Dortmund im neuen Stadion in Dortmund-Hacheney einen Läuferabend, bei dem die Aktiven zwei Tage vor Meldeschluss noch die letzte Möglichkeit hatten, die Normen für die Deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock in zwei Wochen zu erzielen.

Athletinnen des SuS Olfen testen ihre Form

Mit diesen Ambitionen waren die sechs Athletinnen des SuS Olfen von Trainer Rüdiger Lenz nicht nach Dortmund gefahren, doch nutzten sie nach der langen Wettkampfpause durch Corona die Möglichkeit, ihre Form bei idealen äußeren Bedingungen zu überprüfen. Dabei holte sich Elina Dunke in der neuen Saisonbestleistung über 400 Meter in der Altersklasse U20 den zweiten Rang in 64,60 Sekunden.

Für Stine Tastler in der Altersklasse U18 reichte es über 100 Meter zu 14,10 Sekunden, im Weitsprung konnte die SuSlerin ihre Bestleistung um 10 Zentimeter auf 4,17 Meter steigern.

In der Altersklasse W15 ging Sinah Franz zum zweiten innerhalb weniger Wochen die 300 Meter an, kam in 47,04 Sekunden aber nicht ganz ihre Bestleistung heran und belegte damit Rang fünf.

Jetzt lesen

Auf einen guten zweiten Rang kam zudem Amelie Ambrosi, die in die Altersklasse W14 aufgerückt ist, über 100 Meter in 14,29 Sekunden.

Trainer ist zufrieden

Ihren ersten Wettkampf in diesem Jahr absolvierten Finja Rottmann und Hannah Heel in der Altersklasse W15 über 100 Meter. Dabei kamen die beiden SuSlerinnen direkt hintereinander über die Ziellinie, als sich Finra Rottmann in 15,08 Sekunden gegenüber Hannah Heel in 15,15 Sekunden durchsetzen konnte.

Trainer Rüdiger Lenz war dann auch mit dem Abschneiden seiner Schützlinge in Dortmund vollauf zufrieden: „Angesichts des fehlenden Wintertrainings durch die Corona-Pandemie sind die Leistungen doch schon ein Fingerzeig darauf, was zukünftig noch möglich sein wird.“

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt

Es war der letzte Wettkampf vor der Deutschen Jugendmeisterschaft für die Mittelstreckenläuferinnen Ida Lefering und Marie Gövert. Auf der heimischen Bahn waren die zwei nicht zu stoppen.

Lesen Sie jetzt