Volleyballerinnen des SuS Olfen mit großer Vorfreude auf die Verbandsliga

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Es wird das erste Mal sein, dass die Volleyball-Damen das SuS Olfen in der Verbandsliga aufschlagen werden. Bis dahin zählt man an der Hoddenstraße schon die Tage.

von Nico Ebmeier

Olfen

, 13.08.2020, 06:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Nur noch etwa drei Wochen müssen die Verbandsliga-Volleyballerinnen des SuS Olfen warten, bis sie endlich in der neuen Liga aufschlagen dürfen. Am 5. September ist es dann endlich soweit: Der Auftakt beim VC Altenbeken-Schwaney steht auf dem Programm.

„Wir wissen ja selber noch überhaupt nicht, was uns da erwarten wird. Das heißt aber auch, dass keine Mannschaft weiß, was sie gegen den SuS Olfen erwartet“, lautet die vorsichtige Kampfansage des SuS-Trainers Dietmar Köhler. Denn jetzt geht es endlich in die heiße Phase.

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„Man merkt schon, dass sich die Mädels darauf freuen. Es könnte jetzt auch endlich losgehen“, so Köhler. In dieser Woche wurden dann auch endlich alle Spiele terminiert. Nach dem Start gegen Altenbeken-Schwaney, gibt es zwei Heimspiele den VfB Schloß-Holte (13.09.) und den SuS Holzhausen (27.09.). Alle drei Mannschaften sind Aufsteiger aus der Landesliga.

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„Ich glaube, wir hatten wirklich Glück mit dem Spielplan. Das dürften machbare Gegner sein. Auf jeden Fall wissen wir dann aber schon mal, wo es für uns am Ende hingeht“, sagt der Olfener. Ein kleiner Wermutstropfen ist dabei aber das mögliche Wegbleiben der Fans an der Hoddenstraße. „Das hat uns in den letzten Jahren ausgemacht und wird uns sicher sehr fehlen. Wir werden aber noch ein Konzept ausarbeiten, dass wenigstens ein paar Zuschauer kommen können.“

SuS Olfen stellte seine Formation um

Dreimal hat der SuS mittlerweile schon seine Form getestet. Einem 3:2-Sieg gegen den Landesligisten aus Dülmen folgten ein klares 0:3 gegen Verbandsligisten Lüner SV und ein 3:2-Erfolg gegen Union Lüdinghausen II, der sogar in der gleichen Staffel wie Olfen spielt. „Wir sind schon in guter Form und denken, dass wir eine vernünftige Rolle hier spielen werden“, sagt Köhler.

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In dieser Zeit haben die SuSlerinnen auch ein neues Spielsystem integriert. Nach der Verpflichtung der beiden starken Angreiferinnen Madeleine Kuhlmann und Caroline Heurich vom TV Datteln möchte man zukünftig mit einem 5:1-System - also nur mit einer Zuspielerin - antreten. In der vergangenen Jahre spielte der SuS stets mit zwei Zuspielerinnen. „Dafür brauchten wir natürlich noch eine bessere Blockspielerin und die haben wir nun gefunden“, ist der Coach froh.

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