26 Spieler sind heiß - Was kann der VfB Westhofen?

Saisoneröffnung

WESTHOFEN Nicht gerade knapp besetzt geht es für den VfB Westhofen in die Saison 2009/2010. Immerhin 26 Spieler werden in der kommenden Saison voraussichtlich das Trikot des VfB tragen. Was sind sie zu leisten imstande?

von Von Christoph Kleine

, 26.07.2009, 16:55 Uhr / Lesedauer: 2 min

Dass 26 Spieler nicht gerade wenig sind, sah man schon zu Beginn der Mannschaftsvorstellung vor den 90-Jahr-Feierlichkeiten des Vereins, als das Team drei gut besetzte Kreise im Fünf-gegen-Zwei bilden konnte. Mit einem solchen Kader wächst natürlich auch der Anspruch vor einer Saison, den guten dritten Platz aus dem Vorjahr zu wiederholen, wenn nicht sogar zu toppen.

VfB-Coach Michael Kalwa tritt bei dieser Art von Erwartungshaltung jedoch erst einmal auf die Bremse. "Wir sollen uns auf jeden Fall verbessern, aber dabei steht nicht der Tabellenplatz im Vordergrund." Vor allem die Anzahl der Gegentore solle reduziert werden, die gerade auch in der letzten Spielzeit zumeist auf Unkonzentriertheiten in der eigenen Defensivarbeit und nicht das Offensivgeschick der Kontrahenten zurückzuführen war.

Kalwa: "Es läuft nach Plan" Was die Saisonvorbereitung des VfB betrifft, hat Michael Kalwa noch nichts zu beanstanden. "Es läuft genau nach Plan. Wir gehen jetzt allmählich in die spielerischen Elemente über", erklärt er mit einem Blick auf das Trainingsspiel seines Teams. "Die Neuzugänge erfüllen alle genau das, was ich von ihnen erwartet habe", so Kalwa weiter.

Die Aussicht auf die Bezirksliga 14 und das Auftaktprogramm der Westhofener ist für den Trainer jedoch noch eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Mit Geweke, Welper und Witten hat der VfB allein in den ersten drei Partien zwei heiße Kandidaten auf den Aufstieg vor der Brust. "Man kann sich schon was anderes wünschen, aber vielleicht ist es so auch nicht schlecht. So hat man wenigstens von Beginn an immer Spannung und keinen Leerlauf", lässt sich Kalwa noch nicht aus der Ruhe bringen.

Was den Trainer ein bisschen stört So ganz stimmt das dann aber auch nicht, wie sich zeigt: "Das einzige, was mich wirklich so ein bisschen stört ist, dass wir alle drei Derbys auswärts haben in der Hinrunde." Doch auch so soll es am Ende zu einem Platz unter den ersten fünf reichen.

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