Das Landesliga-Debüt steigt in einem Ortsteil von Schmallenberg

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Für den SC Berchum/Gaenfeld geht es erstmals in der Vereinsgeschichte um Landesliga-Punkte. Und in der Bezirksliga 6 hat der SC Hennen einen undankbaren Auftaktgegner vor der Brust.

Schwerte

, 04.09.2020, 19:17 Uhr / Lesedauer: 1 min

Landesliga 2

FC Arpe-Wormbach - SC Berchum/Garenfeld (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Arpe, 57392 Schmallenberg)

Als vor ein paar Wochen der Spielplan der Landesliga 2 veröffentlicht wurde und die Verantwortlichen des SC Berchum/Garenfeld von ihrem Auftaktgegner erfuhren, war geografisches Insiderwissen gefragt – Arpe-Wormbach, wo liegt das denn? Mittlerweile hat es sich herumgesprochen beim, dass das erste Spiel der Landesliga-Geschichte in einem Ortsteil von Schmallenberg stattfindet.

Gastgeber ist dort am Samstag eine Mannschaft, die ebenso wie die Berchum/Garenfelder aus der Bezirksliga aufgestiegen ist.

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Viel mehr weiß SC-Trainer Fabian Kampmann jedoch nicht über den Gegner. „Sie sind sehr heimstark, in der vergangenen Saison haben sie auf eigenem Platz kein Spiel verloren“, berichtet der Coach.

Ungetrübt ist die Vorfreude bei Kampmann auf das erste Berchum/Garenfelder Spiel in der siebthöchsten Liga Spiel jedoch nicht – Kampmann ist gesundheitlich angeschlagen.

Ob er am Sonntag in Schmallenberg an der Seitenlinie stehen kann, konnte er am Freitag noch nicht sagen. Auf dem Spielersektor muss der SC im Aufsteigerduell auf die Offensivkräfte Dustin Röhrig und Jerome Nickel verzichten.

Bezirksliga 6

Hellas/Makedonikos Hagen - SC Hennen (Sonntag, 15 Uhr, Bezirkssportanlage Haspe, Stephanstraße 111, 58135 Hagen)

Der Auftakt in die Saison der Bezirksliga 6 führt den SC Hennen am Sonntag zu einem Aufsteiger – immer eine undankbare Konstellation. Das findet auch „Zebras“-Trainer Holger Stemmann, der sagt: „Wir fahren zwar selbstbewusst nach Hagen, aber auch etwas unsicher. Denn über den Gegner wissen wir kaum etwas“, gesteht Stemmann.

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Was der Trainer dagegen weiß: auf die Bestbesetzung kann er nicht zurückgreifen. Denn mit Noah Culduz und Eike Depmeier stehen zwei Neuzugänge mit Startelf-Potenzial wegen muskulärer Beschwerden nicht zur Verfügung. Und „Mo“ Ahraou ist nach seiner Roten Karte im Tstspiel gegen Holzen-Sommerberg vor zwei Wochen noch gesperrt.

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