Der erste Holzpfosten-Saisonsieg wäre wichtig - für die Stimmung und die Tabelle

Futsal-Regionalliga

Spiele gegen den UFC Münster sind und bleiben für die Futsaler von Holzpfosten Schwerte 05 etwas Besonderes – so auch das zweite Heimspiel der Regionalliga-Saison.

Schwerte

, 26.09.2019, 16:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der erste Holzpfosten-Saisonsieg wäre wichtig - für die Stimmung und die Tabelle

Der Ex-Münsteraner Henrique Mota, hier gegen Düsseldorf, ist besonders „heiß“ auf die Holzpfosten-Partie gegen den UFC Münster. © Bernd Paulitschke

Holzpfosten Schwerte 05 - UFC Münster (Samstag, 19 Uhr, Alfred-Berg-Sporthalle, Im Bohlgarten)

Wenn man im Zusammenhang mit der recht jungen Sportart Futsal überhaupt von „Tradition“ sprechen darf, sind „Pfosten“ und die Münsteraner die beiden Mannschaften, die diesen Begriff zumindest NRW-weit am ehesten mit Inhalt füllen.

Die Zeiten, in denen die beiden Vereine aber die hiesige Szene sportlich dominierten, gehören mittlerweile der Vergangenheit an. Zur absoluten Spitze in Westdeutschland gehören die Schwerter nicht mehr – und Münster, das in der vergangenen Saison beinahe aus der Regionalliga abgestiegen wäre, erst recht nicht.

Im dritten Spiel soll der erste Saisonsieg her

Auch daraus resultiert die Zielsetzung der Schwerter für die Partie am Samstag: „Wir sollten das Spiel gewinnen – das wäre gut für die Stimmung, aber natürlich auch für die Tabelle“, sagt Teammanager Hendrik Ziser. Nach der 2:8-Auftaktniederlage in Sennestadt und dem 3:3 gegen Düsseldorf – beides Mannschaften, die stärker einzuschätzen sind als Münster – soll es nun also der erste Saisonsieg sein.

Ein Schwerter Spieler ist darauf besonders „heiß“: Henrique Mota ist vor der Saison aus Münster gewechselt, wo der Brasilianer fünf Jahre lang ein Leistungsträger war. Und mit Daniel Giesbrecht gibt es im Holzpfosten-Kader einen weiteren Spieler mit Münster-Vergangenheit.

Während diese beiden mit ihren Teamkollegen mit aller Macht den ersten Saisonsieg einfahren wollen, können der verletzte Ali Ahmadi und die privat verhinderten Marc Nebgen, Chris Rous und Alexander Peters nicht dabei mithelfen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.

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