Die Volleyballerinnen des VV Schwerte und ihr „gewisses Knistern“

Volleyball-Oberliga

In der Volleyball-Oberliga steht für den VV Schwerte und den SC Hennen jeweils das Spiel eins nach dem Derby auf dem Programm. Dabei wartet auf das Hennener Team eine lösbare Aufgabe.

Schwerte

, 31.01.2020, 19:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Waden- und Daumenverletzung zwingen Magdalena Stolz (li.) und Felina Bönninger zwar momentan in die Zuschauerrolle, doch die gute Laune lassen sich die beiden Spielerinnen des VV Schwerte offenbar nicht verderben.

Eine Waden- und Daumenverletzung zwingen Magdalena Stolz (li.) und Felina Bönninger zwar momentan in die Zuschauerrolle, doch die gute Laune lassen sich die beiden Spielerinnen des VV Schwerte offenbar nicht verderben. © Bernd Paulitschke

TV Hörde 2 - VV Schwerte (Sonntag, 13 Uhr, Sporthalle Phoenix-Gymnasium)

Auf die Schwerterinnen wartet die nächste Partie mit Lokalkolorit. „Ein gewisses Knistern“ sei bei Spielen gegen Hörde immer beim VV Schwerte zu spüren, sagt Trainer Joey Azevedo – das ist offenbar diesmal genauso.

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In sportlicher Hinsicht ist die Aufgabe ähnlich anspruchsvoll wie die Partie gegen Hennen, denn Hörde liegt als Tabellendritter mit 24 Zählern gerade mal drei Punkte hinter Spitzenreiter Borken-Hoxfeld – da wäre es schon überraschend, wenn der VVS im Dunstkreis des Phoenixsees etwas Zählbares holen könnte. Zumal Magdalena Stolz, Felina Bönninger und Janina Mester weiterhin verletzt ausfallen.

Die jungen Lara Schulenburg und Hannah Kapsa aus der zweiten und vierten Damenmannschaft rücken diesmal auf. Auch Lena Blumenstein aus der „Zweiten“, die schon gegen Hennen im Kader stand, soll wieder Oberliga-Luft schnuppern.

DJK Sportfreunde Datteln (Sonntag, 17 Uhr, Sporthalle Comenius-Gymnasium)

Nachdem der SC Hennen mit drei 3:1-Siegen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr hingelegt hat, haben die „Zebras“ am Sonntag eine gute Gelegenheit, diese Siegesserie auszubauen. Denn beim Gastgeber aus Datteln handelt es sich um das Tabellenschlusslicht, das nur eines von elf Saisonspielen gewonnen hat.

„Grundsätzlich sind wir Favorit und natürlich wollen wir auch gewinnen“, sagt Hennens Trainer Christoph Schulte. Aber der Coach hebt auch den Zeigefinger: „Wir müssen vorsichtig sein. Datteln hat gegen Ahaus und Gladbeck jeweils nur 2:3 verloren.“

Erschwerend kommt aus Hennener Sicht hinzu, dass mit Anna Rosenbaum eine Stammspielerin nicht dabei sein. Das Hinspiel hat der SC Hennen übrigens gewinnen. Mit 3:1 – wie sonst?

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