Eishockey: Roosters erwarten Schlusslicht

SCHWERTE Das neue Jahr beginnt für die Iserlohn Roosters so wie das alte aufgehört hat: Mit einem Heimspiel am Freitag (2. Januar, um 19.30 Uhr) gegen die Füchse Duisburg. Geht es nach den Wünschen der Fans, soll sich an der zuletzt ansteigenden Form der Sauerländer nichts ändern.

von Von Jan Treibel

, 01.01.2009, 17:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eishockey: Roosters erwarten Schlusslicht

"Es war ein wichtiger Schritt für uns", kommentierte Trainer Steve Stirling den 4:2-Heimsieg gegen Mannheim, den dritten Erfolg in Serie. Gegen die Adler hatten die Roosters ihre Chancen vor allem im Mitteldrittel eiskalt ausgenutzt und dann den Vorsprung wacker verteidigt. Auch wegen eines starken Norm Maracle im Tor reichte es im Gegensatz zu den Spielen gegen Hamburg und Kassel zum Sieg.

Aber schon am zweiten Tag des neuen Jahres geht der Kampf um die Play-off-Plätze weiter: Die Roosters rangieren derzeit mit fünf Punkten Vorsprung zu Platz elf auf Rang neun. Gegen den Tabellenletzten aus Duisburg ist ein Sieg daher Pflicht. Aber Vorsicht: Die Füchse haben sich zum echten Angstgegner entwickelt und die Roosters zuletzt zweimal daheim geschlagen.

Am Sonntag in Augsburg Am Sonntag steht dann ein kaum unwichtigeres Auswärtsspiel auf dem Programm: Die Roosters treten ab 18.30 Uhr bei den Augsburger Panthern an. Die Schwaben sind eine der Überraschungen der bisherigen DEL-Saison. Vor allem die vielen jungen deutschen Spieler, wie Neu-Nationaltorwart Dennis Endrass, sorgen für Aufbruchsstimmung beim ältesten Eishockeyclub Deutschlands.

Umstellungen im Team der Roosters sind nicht geplant. Weiterhin werden mindestens fünf Stammspieler fehlen, hinter dem Einsatz von Bob Wren steht zudem ein dickes Fragezeichen.

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