Frauenhandball: HSG-Damen mit runderneuertem Team

SCHWERTE Neuer Trainer, neue Mannschaft, neues Glück - die Frauenmannschaft der HSG Schwerte-Westhofen kommt nach dem Abstieg aus der Verbandsliga runderneuert daher. Aus der Mannschaft der Vorsaison sind nur Juliane Lindner und Laureen Jacke übrig geblieben.

von Von Michael Dötsch

, 05.09.2008, 12:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Viele neue Gesichter prägen das Frauenteam der HSG Schwerte-Westhofen, das nach dem Abstieg nun in der Landesliga um Punkte spielt.

Viele neue Gesichter prägen das Frauenteam der HSG Schwerte-Westhofen, das nach dem Abstieg nun in der Landesliga um Punkte spielt.

Auf der Trainerbank hat nun der Dortmunder Uwe Nabeck das Sagen. Er ist überzeugt, dass der zwölfköpfige Kader eine gute Mischung darstellt, mit der man sich in der Landesliga nach oben orientieren kann. Der sofortige Wiederaufstieg sei nicht das erklärte Saisonziel, sagt Nabeck, aber mittelfristig habe man bei der HSG schon die Rückkehr in die Verbandsliga im Visier. "Und absteigen werden wir mit Sicherheit nicht", meint der neue Coach.

Die neuen Gesichter im HSG-Trikot kommen aus allen Himmelsrichtungen. Aus Bösperde zum Beispiel fanden Katrin Bauer und Katharina Nickolay den Weg nach Schwerte. Mit Verena Hasken kommt eine Spielerin aus dem Hagener Raum, Torfrau Mareike Riedel und Miriam Pohl kamen vom HSC Eintracht Recklinghausen und Katrin Oswald von der DJK Westfalia Hörde. Und mit Sabrina Radestock wechselte eine Spielerin vom Nachbarn HVE Villigst-Ergste über die Ruhr. Aus den eigenen Reihen komplettieren die erfahrene Sandra Becker sowie die jungen Melanie Wolff und Lisa Dutkiewicz den Kader.

Was mit diesem Team möglich ist, werden die nächsten Wochen erst zeigen müssen. Betrachtet man die überwiegend positiven Ergebnisse der Test- und Pokalspiele, scheint Optimismus jedoch berechtigt.

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