HSG-Frauen kommen locker eine Runde weiter

Handball: Kreispokal

Die Partie der ersten Handball-Kreispokalrunde zwischen den Frauenteams des VfL Platteheide und der HSG Schwerte/Westhofen nahm den Verlauf, mit dem zu rechnen war. Die Schwerterinnen zogen beim drei Klassen tiefer spielenden Gegner mit einem 40:25 (20:13)-Sieg in die zweite Runde ein. Die HSG-Herren verloren ihren letzten Test vor Saisonstart.

SCHWERTE

, 31.08.2015, 14:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Lea Tietz zog mit der HSG locker in die zweite Pokalrunde ein.

Lea Tietz zog mit der HSG locker in die zweite Pokalrunde ein.

Kreispokal, 1. Runde VfL Platteheide - HSG Schwerte/Westhofen 25:40 (13:20)

"Es war das erwartete Ergebnis - wie das so ist, wenn ein Kreisligist gegen einen Verbandsligisten spielt. Aber Kompliment an den VfL Platteheide, der bis zum Schluss gut mitgespielt hat", lautete das Fazit des Schwerter Teammanagers Manfred Ullrich nach dem deutlichen Erfolg, an dem es zu keiner Phase der Partie irgendeinen Zweifel gab.

Von Beginn setzten sich die Schwerterinnen ab, hatten schon zur Pause einen Sieben-Tore-Vorsprung herausgeworfen und bauten diese Führung nach dem Seitenwechsel kontinuierlich aus. Am Ende waren es dann standesgemäße 15 Tore Unterschied.

Überbewerten wird diesen Erfolg im Schwerter Lager jedoch niemand, auch wenn Ullrich dem Gegner zutraut, in der kommenden Kreisligasaison eine führende Rolle zu spielen. Für die HSG geht´s am kommenden Sonntag in Dolberg um die ersten Punkte der Verbandsliga-Spielzeit 2015/16 - dort werden die Schwerterinnen ganz sicher mehr gefordert sein.

TEAM UND TORE Schwerte/Westhofen: Patricia Lemke, Kathi Petri, Sally Unger, Anna Juchems, Jana Ullrich, Lea Tietz, Lara Tietz, Vicky Wolff, Cynthia Matzat, Devina Dahms.

Herren verlieren letzten Test
Mit 29:31 unterlagen die Landesliga-Handballer der HSG Schwerte/Westhofen am Sonntag in der FBG-Sporthalle der klassengleichen Zweitvertretung des ASV Hamm. Dass die Partie verloren ging, störte HSG-Trainer Niclas Kohl jedoch nicht allzu sehr. „Wir haben eine gute Figur abgegeben. Vor allem die Abwehrarbeit hat mir gut gefallen“, war Kohl mit seiner 6:0-Deckungsformation zufrieden.

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