HSG Schwerte/Westhofen verliert erhobenen Hauptes

Handball-Landesliga

Auch wenn es für die Landesliga-Handballer der HSG Schwerte/Westhofen beim Top-Favoriten HTV Sundwig-Westig nichts zu holen gab - die Spieler verließen die Halle erhobenen Hauptes.

SCHWERTE

25.09.2011, 21:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Björn Traumüller und die HSG unterlagen mit 33:40.

Björn Traumüller und die HSG unterlagen mit 33:40.

TEAM UND TORE
Schwerte/Westhofen: Sebastian Emde, Börge Klepping - Sebastian Ablas, Henrik Ciomber, Alexandr Denissov (11), Benni Hell (3), Peter Hengstenberg (2), Timm Höntsch (7), Jens Klostermann (3/1), Alexander Nickolay (2), Nico Paukstadt (3), Dominik Thäsler (1), Björn Traumüller (1).

Das Schwerter Konzept, den Gegner mit Tempospiel unter Druck zu setzen, ging diesmal nicht wie gewünscht auf. Den HSG-Akteuren unterliefen deutlich mehr technische Fehler als eine Woche zuvor - Fehler, die Sundwig-Westig konsequent mit Gegenstoßtoren bestrafte. "Über weite Teile des Partie haben wir unser Spiel nicht durchbringen können", gestand Kohl ehrlich ein. Diesem Sechs-Tore-Rückstand liefen die Schwerter bis zum 16:22-Pausenrückstand hinterher. Vor allem die 22 Gegentore waren deutlich zu viel, um den Favoriten in Verlegenheit zu bringen. Auf der anderen Seite stand mit dem Ex-Schwerter Routinier Matthias Vogler ein Torwart zwischen den Pfosten, der vor allem von Außen manch einen HSG-Wurf parierte.

Richtig eng wurde es auch im Verlaufe des zweiten Spielabschnitts nicht mehr, auch wenn den Schwertern sogar in zweifacher Unterzahl drei Tore gelangen. Beim 33:37 (48.) waren es mal "nur" vier Tore Unterschied, doch richtig zittern musste der Aufstiegsaspirant nicht mehr - auch deshalb nicht, weil das junge Unparteiischen-Gespann nicht gerade HSG-freundlich pfiff. Von einem Siebenmeter-Verhältnis von 10:2 für Sundwig-Westig berichtete Trainer Kohl, ohne dass er die Niederlage an den Schiedsrichtern festmachen wollte.

TEAM UND TORE
Schwerte/Westhofen: Sebastian Emde, Börge Klepping - Sebastian Ablas, Henrik Ciomber, Alexandr Denissov (11), Benni Hell (3), Peter Hengstenberg (2), Timm Höntsch (7), Jens Klostermann (3/1), Alexander Nickolay (2), Nico Paukstadt (3), Dominik Thäsler (1), Björn Traumüller (1).

Lesen Sie jetzt