HSG zeigt die gewünschte Reaktion: 38:22

SCHWERTE Das war genau die Reaktion, die sich Trainer Mischa Quass gewünscht hatte. Nach der überflüssigen Niederlage der Vorwoche betrieb die HSG Schwerte-Westhofen auf eindrucksvolle Art und Weise Wiedergutmachung und nahm den Tabellenvorletzten HSG Lennestadt-Würdinghausen nach allen Regeln der Handballkunst auseinander. Am Ende hieß es 38:22 für die Schwerter.

von Von Michael Dötsch

, 21.10.2007, 21:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
HSG zeigt die gewünschte Reaktion: 38:22

Mischa Quass hatte seiner Mannschaft offenbar die richtigen Anweisungen mit auf den Weg gegeben.

Zwei Spieler zeigten sich im Sauerland besonders torhungrig: Bastian Heinrich, der auch als Deckungs-Chef ein starkes Spiel machte, erzielte elf Tore. Zählt man nur die Treffer aus dem Spiel heraus, war Alexandr Dennisov noch erfolgreicher. Gegen die Schnelligkeit des Gegenstoß-Spezialisten war kein Lennestädter Kraut gewachsen.

Zwei Spieler zeigten sich im Sauerland besonders torhungrig: Bastian Heinrich, der auch als Deckungs-Chef ein starkes Spiel machte, erzielte elf Tore. Zählt man nur die Treffer aus dem Spiel heraus, war Alexandr Dennisov noch erfolgreicher. Gegen die Schnelligkeit des Gegenstoß-Spezialisten war kein Lennestädter Kraut gewachsen.

Was Mischa Quass besonders freute: Im Gegensatz zu manch anderem Spiel in der Vergangenheit ließ die Konzentration seiner Schützlinge bis zum Schluss nicht nach. "Wir haben bis zum Ende Gas gegeben", resümierte Quass.

HSG Lennestadt/Würdinghausen - HSG Schwerte-Westhofen 22:38 (8:14)

Schwerte-Westhofen : Mischa Quass, Sebastian Emde, Bastian Heinrich (11/6), Sven Sieland (5), Alexandr Dennisov (10), Jens Klostermann (3), Niclas Kohl (1), Timm Höntsch (4), Nico Paukstadt (3), Sebastian Lingstädt (1), Dominik Thäsler, Sebastian Ablas.

  

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