Klawitter macht Fehler - die Turnierleitung auch

Golf

Der Schwerter Golfprofi Moritz Klawitter hat bei der "Adamstal Open" in Österreich Rang 66 belegt. Klawitter hatte bei dem Wettkampf nicht nur mit sich selbst sondern auch mit einem chaotischen Turnierverlauf zu kämpfen.

SCHWERTE

, 05.06.2014, 18:31 Uhr / Lesedauer: 1 min
Klawitter macht Fehler - die Turnierleitung auch

Golf-Profi Moritz Klawitter trainiert derzeit täglich im Dortmunder Golfclub. Seine ersten Turniere als Profi hat er im Januar in der Türkei bestritten.

Auf dem Golfplatz in Ramsau ging es chaotisch zu: Die erste Runde wurde annulliert, dann stoppte ein Gewitter die Golfer. Am Ende wurde die Runde auf 18 Löcher verkürzt - Standard wäre die dreifache Lochzahl gewesen. "Die Schläge vom Tee und die Eisenschläge waren nicht das Wahre", hatte Klawitter auf dem schmalen Platz, der an einen Hang gebaut ist, schnell die Fehler ausgemacht. Aber auch die Turnierleitung patzte. Sie veränderte den Platz im laufenden Wettbewerb - und musste die Runde daraufhin streichen. Klawitter hätte sie fünf Schläge über Par abgeschlossen.

Am zweiten Tag ging es also neu los, diesmal zwang das Wetter Klawitter und Co. zu Pausen - die Runde wurde ohne Ergebnis beendet. In der alles entscheidenden Runde blieb Klawitter dann sechs Schläge über Par. Zwei Birdies standen fünf Bogeys entgegen. Nicht gut lief es vor allem an Loch fünf: Sieben Schläge benötigte der Schwerter bei einer Vorgabe von vier - ein so genanntes Triple-Bogey, das Klawitter einige Plätze in der Gesamtwertung kostete.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt