Kommentar: Zeitliche Überschneidungen schaden

33. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Die Gäste aus Lünen und Schwerte hatten am Samstag arge logistische Probleme. Sie mussten sowohl in ihrer Heimatstadt als auch in Dortmund bei der Stadtmeisterschaft antreten. Alle Klubs entschieden sich dafür, ihr besseres Team nach Dortmund zu schicken.

Dortmund

, 09.01.2017, 13:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kommentar: Zeitliche Überschneidungen schaden

Die besten Bilder des ersten Zwischenrunden-Tages in der Halle Huckarde.

Eine lobenswerte Entscheidung, die zeigt, dass die Vereine verstanden haben, welch hohen Stellenwert die Dortmunder Veranstaltung besitzt.Trotzdem sollte vonseiten des Dortmunder Kreisvorstandes gehandelt werden. Es hilft niemanden, wenn Stadtmeisterschaften parallel stattfinden und sich die Trainer für einen Standort entscheiden müssen. Ebenso die Fans. Es gibt zwei Möglichkeiten, das Problem zu beheben.

Neue terminliche Lösung oder neuer Name?

Die erste: Der Kreisvorstand setzt sich mit den Stadtsportverbänden aus Lünen und Schwerte zusammen, um zukünftige Überschneidungen auszuschließen. Die zweite: Die kommende Dortmunder Stadtmeisterschaft wird ihrem Namen wieder gerecht und die Gäste aus Lünen und Schwerte werden nicht mehr eingeladen.

Entscheidet sich der Kreis für die erste Variante, muss er sich Gedanken um eine Namensänderung machen. Denn das Turnier ist eine Kreismeisterschaft geworden und keine Stadtmeisterschaft mehr.  

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