Korbjäger der Schwerter Turnerschaft sind in ihren Auswärtsspielen krasser Außenseiter

Basketball

Nach der Karnevalspause geht der Landesliga-Abstiegskampf für die Schwerter TS in die entscheidende Phase. Ebenso wie die Holzpfosten in der Bezirksliga müssen die STS-Teams auswärts ran.

von Fabienne Aust

Schwerte

, 07.03.2019 / Lesedauer: 2 min
Korbjäger der Schwerter Turnerschaft sind in ihren Auswärtsspielen krasser Außenseiter

Thomas Jung (li.) ist nur einer von einem halben Dutzend Spielern, die der Schwerter TS beim schweren Auswärtsspiel in Gerthe nicht zur Verfügung stehen. © Manuela Schwerte

Herren-Landesliga

TV Gerthe - Schwerter TS (Samstag, 18.30 Uhr, Schulzentrum Gerthe)

Beim Tabellendritten mit den Ex-Schwertern Mats Hoja und Jannis Domek ist die Turnerschaft als Vorletzter krasser Außenseiter. Spielertrainer Manuel Boruch sagt: „Gerthe ist haushoher Favorit. Wir müssen über den Kampf ins Spiel kommen und ihre Aggressivität annehmen.“ Nach wie vor ist die Personallage unerfreulich. Die Center Thomas Jung und Janis Kiesheyer fehlen ebenso wie Luis Kreisel, der verletzungsbedingt sogar bis zum Saisonende ausfällt. Mit Tim Vogt, Tom Grossart und Jan Schreer müssen drei weitere Spieler passen.

Damen-Landesliga

SV Brackwede - Schwerter TS (Freitag, 20 Uhr, Berufsschule Senne)

Am späten Freitagabend in Bielefeld wartet keine leichte Aufgabe auf die STS-Damen. „Brackwede war uns im Hinspiel besonders körperlich sehr überlegen“, erinnert sich Trainer Klaus Höhm an das 44:74 in der ersten Partie gegen den Tabellenfünften. Die Schwerterinnen müssen auf Sandra Teufer, Inga Kauermann und Carolin Schulte-Umberg verzichten.

Herren-Bezirksliga

TVG Kaiserau 2 - Holzpfosten Schwerte (Samstag, 20 Uhr, Halle Südschule Kamen)

Die Holzpfosten-Basketballer wollen nach der verlängerten Karnevalspause wieder durchstarten. Nach der enttäuschenden Leistung gegen den TLV Rünthe soll am Samstag der neunte Saisonerfolg her. Im Hinspiel ließen die Schwerter keine Zweifel an ihrem Sieg aufkommen. „Wir sind total motiviert und wollen endlich wieder angreifen“, so Marc Dieckerhoff.

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