KVS hat große Sanierungspläne fürs Bootshaus

Bootshaussanierung

Der Kanu- und Surf-Verein Schwerte hat Großes vor: Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins erfuhren die rund 60 erschienen Mitglieder von der geplanten Bootshaussanierung. Etwa 150.000 Euro soll das finanzielle Volumen der Sanierung am Gebäude und an den Außenanlagen betragen.

SCHWERTE

, 22.02.2016, 16:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Jubilarehrungen und Verabschiedungen aus dem Vorstand beim Kanu- und Surf-Verein Schwerte (v.li.): Vorsitzender Klaus Volke, Michael Komotzki, Udo Badalewski, Annette Schneider, Manfred Schneider, Klaus Gerhold und Christian Mürköster.

Jubilarehrungen und Verabschiedungen aus dem Vorstand beim Kanu- und Surf-Verein Schwerte (v.li.): Vorsitzender Klaus Volke, Michael Komotzki, Udo Badalewski, Annette Schneider, Manfred Schneider, Klaus Gerhold und Christian Mürköster.

„Es ist an der Zeit, das Bootshaus auf Vordermann zu bringen“, erklärte Vereinsvorsitzender Klaus Volke, als er die Pläne vorstellte. Details zu den Plänen und auch zur Finanzierung sollen die KVSler auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erfahren, die laut Volke voraussichtlich im April stattfinden wird.

Auch die Wahlen zu einigen Vorstandsposten standen auf der Tagesordnung der Versammlung. Klaus Volke wurde als Vereinsvorsitzender ebenso ohne Gegenkandidaten wiedergewählt wie Manfred Schneider als 2. Geschäftsführer, Dirk Bovensmann als Sportkoordinator und Sandra Rosener als Schulsportkoordinatorin.

Neue Slalomwartin ist Andrea Wenzel für Annette Schneider, die nach vier Jahren nicht mehr kandidierte. Beisitzer im Vorstand sind Wolfgang Peters (Wiederwahl) sowie Kai Haverkamp (für Petra Jahnel). Nach langjähriger Vorstandstätigkeit schieden Arbeitswart Eugen Weimann (nach zwölf Jahren) und Klaus Gerhold (16 Jahre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) aus dem Führungsgremium aus. Nachfolger haben sich für beide Positionen noch nicht gefunden.

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