Publikumsliebling kehrt zurück: Iserlohn Roosters mit neuem Gesicht hinter der Bande

Eishockey

Gut drei Wochen noch ins Land, ehe für die Iserlohn Roosters in der Deutschen Eishockey-Liga das erste Saisonspiel auf dem Programm steht - mit einem neuen Gesicht hinter der Bande.

Iserlohn

, 30.11.2020, 11:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Foto aus aktiven Zeiten: Der neue Assistenztrainer spielte von 2007 bis 2009 für die Iserlohn Roosters.

Ein Foto aus aktiven Zeiten: Der neue Assistenztrainer spielte von 2007 bis 2009 für die Iserlohn Roosters. © picture-alliance/ dpa

Denn zur Saisonpremiere am 23. Dezember in Krefeld wird an der Seite des Cheftrainers Jason O`Leary ein ehemaliger Spieler als Assistenztrainer fungieren, der sich bei den Iserlohner Anhängern in seiner aktiven Zeit einen hohen Beliebtheitsgrad erarbeitet hat.

Der Kanadier Brad Tapper (43) ist der Rückkehrer, der den bisherigen „Co.“ Jim Midgley ersetzt. Dieser hat sich aus persönlichen Gründen entschieden, nicht nach Deutschland zurückzukehren. Der ursprünglich um ein Jahr verlängerte Vertrag wurde einvernehmlich aufgelöst.

73 Spiele für die Iserlohn Roosters

Nachfolger Brad Tapper absolvierte zwischen 2007 und 2009 73 Spiele für die Roosters.

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„Wir erwarten, dass er unsere jungen Spieler weiterbringt und die Dinge einbringt, für die er hier schon als Spieler geschätzt wurde“, sagt Christian Hommel, sportlicher Leiter der Sauerländer, der seine Freude über diesen kurzfristig geglückten Coup gar nicht verbergen möchte: „Wir sind überglücklich, dass wir diese Stelle mit Brad Tapper besetzen konnten.“

Brad Tappers Karriereende schon mit 31

Tapper hatte seine aktive Karriere 2009 verletzungsbedingt mit nur 31 Jahren beenden müssen und bringt deshalb bereits über zehn Jahre Erfahrung als Coach in den USA und Kanada mit.

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Seiner neuen Aufgabe sieht er mit Vorfreude entgegen. „Iserlohn war schon einmal meine Heimat und wird es jetzt wieder sein. Ich bin sehr gespannt auf diese Gelegenheit und kann es kaum abwarten, einige bekannte Gesichter wiederzusehen“, so Brad Tapper.

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