Respekt vor dem SC Hennen / Test gegen Hombruch

Fußball

Der SC Hennen hat noch keine Minute gespielt in der neuen Umgebung, der Landesliga 3, doch gerade aus Dortmund klingt im Vorfeld der Saison schon einiger Respekt gegenüber den "Zebras" durch. Am Sonntag steht aber nun zunächst ein Test gegen den Hombrucher SV an.

SCHWERTE

von Von Jörg Krause

, 09.08.2013, 18:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Yannik Marks (li.) und Benjamin Hederich wollen mit dem SC Hennen auch in der Landesliga 3 kräftig Gas geben. Man darf gespannt sein, wo sich die "Zebras" in der neuen Staffel einordnen werden.

Yannik Marks (li.) und Benjamin Hederich wollen mit dem SC Hennen auch in der Landesliga 3 kräftig Gas geben. Man darf gespannt sein, wo sich die "Zebras" in der neuen Staffel einordnen werden.

Den Westfalenliga-Absteiger TuS Eving-Lindenhorst, am 18. August der erste Gegner des SC Hennen, lässt sich dagegen noch nicht richtig einschätzen. Mit Ingo Kuhl hat nach dem Abstieg ein neuer Trainer das Zepter übernommen. Zudem fanden sich 22 Neuzugänge ein. Ins gesicherte Mittelfeld soll es gehen, hält man den Ball in Eving zunächst flach. Eine erste Visitenkarte gab Eving diese Woche gegen Hennener Nachbarn ab. Am Sonntag gab es eine 1:4-Niederlage gegen den BSV Menden und am Donnerstag eine 3:6-Niederlage gegen Borussia Dröschede nach einer 3:0-Pausenführung.

Zum Saisonauftakt wollen die „Zebras“ topfit in den Startlöchern stehen. Zwei Testspiele stehen vorher noch auf dem Programm. Am Sonntag (15 Uhr) ist der Westfalenligist Hombrucher SV zu Gast und am Dienstag (19.30 Uhr) kommt Borussia Dröschede ins Naturstadion. Allerdings gibt es momentan reichlich Ausfälle. „Wir werden nur etwa 15 Spieler zur Verfügung haben“, berichtet Stefan Kolatke. Hauptgrund dafür sind zahlreiche Urlauber. Unkhoff fällt verletzungsbedingt aus. Dafür ist Markovic nach seiner Zerrung wieder dabei. Jascha Habermann ist nach seinen Adduktorenproblemen diese Woche erst wieder in das Training eingestiegen.

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