Sechs-Punkte-Spiel für den VV Schwerte im Kampf um Platz drei

Volleyball-Oberliga

Zum VVS-Heimspiel gegen den Tabellennachbarn RC Borken-Hoxfeld 2 kehrt die Kapitänin zurück. Und auf den SC Hennen wartet gegen Ahaus das Spiel eins nach der ersten Saisonniederlage.

Schwerte

, 15.02.2019 / Lesedauer: 2 min
Sechs-Punkte-Spiel für den VV Schwerte im Kampf um Platz drei

Der VV Schwerte (blaue Trikots) und der SC Hennen mit Natascha Marks (re.), hier im direkten Duell, haben am Samstagabend beide Heimrecht. © Bernd Paulitschke

Wer sich am Wochenende eines der beiden heimischen Damenvolleyball-Oberligateams ansehen möchte, muss nicht weit fahren. Denn der VV Schwerte und der SC Hennen genießen am Samstagabend jeweils Heimrecht.

VV Schwerte - RC Borken-Hoxfeld 2 (Samstag, 19.30 Uhr, Alfred-Berg-Sporthalle, Am Bohlgarten)

Die ersten beiden Tabellenplätze sind wohl außer Reichweite. So haben Trainer Tobias Windscheif und die Spielerinnen des VV Schwerte vor ein paar Wochen das Erreichen des dritten Platzes als Saisonziel formuliert. Auf dem Weg dahin wartet in eigener Halle ein „Sechs-Punkte“, denn auf besagtem Platz drei steht momentan der Gegner vom Samstag.

„Borken ist auf dem aufsteigenden Ast und hat seine letzten vier Spiele gewonnen“, weiß Windscheif über den Gegner zu berichten, der in der Tabelle zwei Punkte besser dasteht als die Schwerterinnen. Doch nicht zuletzt die Rückkehr der zuletzt fehlenden Kapitänin Magdalena Stolz sorgt für Zuversicht. Allerdings gibt es auf der anderen Seite mit Pia Mohr, Alina Westerhoff, Lea Hagemeister und vielleicht auch Frieda Gottschalk auch einige Spielerinnen, die nicht zur Verfügung stehen.

SC Hennen - VfL Ahaus (Samstag, 19 Uhr, Ortlohnhalle, Langerfeldstraße, 58638 Iserlohn)

Zum Spiel eins nach der ersten Saisonniederlage erwartet der SC Hennen den Tabellensechsten. „Es gibt leichtere Gegner als Ahaus“, sagt Christoph Schulte in Erinnerung daran, dass sich sein Team beim 3:2-Sieg im Hinspiel schwer getan hat und nicht die volle Ausbeute einfahren konnte. „Aber wir spielen zu Hause, wo wir uns bisher immer stark präsentiert haben“, so Schulte weiter. Er selbst konnte das Training in dieser Woche krankheitsbedingt nicht leiten, wird aber wohl coachen können. Auch auf dem Spielerinnensektor gibt es keine Ausfälle.

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