Trainer Wotzlawski und der Wunsch nach Nachhaltigkeit für seinen Geisecker SV

Fußball-Bezirksliga

Im Schatten des Derbys auf dem Schützenhof sind in der Bezirksliga auch der Geisecker SV, der SC Hennen und der SC Berchum/Garenfeld am Ball – jeweils auf eigenem Platz.

Schwerte

, 06.09.2019, 17:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Trainer Wotzlawski und der Wunsch nach Nachhaltigkeit für seinen Geisecker SV

Brian Osei Prince (re.) und Jan Loos (Nummer 21) erwarten mit dem SC Hennen am Sonntag den Spitzenreiter Blau-Weiß Voerde im Naturstadion. © Bernd Paulitschke

Geisecker SV - VfB Schwelm (Sonntag, 15.15 Uhr, KS-Logistic-Sportanlage, Buschkampweg)

Mit Ausnahme der Heimniederlage gegen TSK Hohenlimburg, gegen deren Wertung aber noch ein Einspruch läuft, hat sich der Geisecker SV im bisherigen Saisonverlauf ziemlich konstant präsentiert – das war in der Vergangenheit nicht immer der Fall am Buschkampweg.

„Ich habe schon das Gefühl, dass wir uns in dieser Saison recht stabil präsentieren und dass eine gewisse Nachhaltigkeit vorhanden ist“, meint Trainer Thomas Wotzlawski vor dem Heimspiel des Tabellendritten gegen die im Mittelfeld platzierten Schwelmer.

Der Lieblingsgegner der „Kleeblätter“ ist Schwelm aber nicht. „In der vorigen Saison haben wir beide Spiele gegen Schwelm verloren, das möchten wir am Sonntag gerne ändern“, sagt Wotzlawski.

SC Hennen - Blau-Weiß Voerde (Sonntag, 15 Uhr, Naturstadion, Hennener Straße)

Die „Zebras“ erwarten den Spitzenreiter – aber hat diese Voerder Platzierung nach vier Spieltagen überhaupt schon eine Aussagekraft? „Ich weiß nicht, ob Voerde auch am Ende der Saison mit oben stehen wird. Aber klar ist, dass so ein Saisonstart zu einer gewissen Euphorie führt. Wir sollten gewarnt sein“, meint Hennens Trainer Holger Stemmann. Neben den beiden etatmäßigen Torhütern Krause und Zimmermann fällt am Sonntag auch noch deren Vertreter Patrick Seeger aus. „Aber es wird schon jemand mit Handschuhen auflaufen“, sagt Stemmann entspannt.

SC Berchum/Garenfeld - FC Wetter (Sonntag, 15.15 Uhr, Waldstadion Garenfeld, Neuer Mühlenweg)

Um die Favoritenrolle kommt der in dieser Saison noch ungeschlagene SC Berchum/Garenfeld (zwei Siege, zwei Unentschieden) nicht herum. Denn Landesliga-Absteiger FC Wetter hat im bisherigen Saisonverlauf noch keine Bäume ausgerissen und erst einen Punkt aus vier Spielen geholt. Aber das muss nichts heißen, meint Berchum/Garenfelds Trainer Fabian Kampmann, „denn in dieser Liga kann man nie sagen, wer gewinnt.“

Dennoch geht der Coach davon aus, dass seine Mannschaft das bessere Ende für sich haben wird – auch wenn neben Kapitän Alexander Rüster diesmal auch Marcel Grzondziel aus beruflichen Gründen ausfällt.

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