Um die Stadtmeistertitel im Sand - und zum Abkühlen nebenan ins Elsebad

Beachvolleyball

Die offenen Schwerter Stadtmeisterschaften erfreuen sich einer unverändert großen Beliebtheit – oder wie sonst lassen sich die proppenvollen Teilnehmerfelder der Titelkämpfe erklären?

Schwerte

, 26.06.2019 / Lesedauer: 2 min
Um die Stadtmeistertitel im Sand - und zum Abkühlen nebenan ins Elsebad

Die Beachvolleyball-Stadtmeisterschaften 2019 stehen vor der Tür (v.li.). Turnierleiter Jörg Wagener, Mechthild Kayser (Stadtsportverband), Michaela Zorn-Koritzius (Stadtwerke), Ralf Künne, Jonas Wagener (beide Organisationsteam des VV Schwerte) und Fynn Künne als jüngster Teilnehmer (im Vordergrund freuen sich drauf. © VV Schwerte

Als hätten es die Aktiven geahnt, dass am kommenden Samstag und Sonntag, wenn im Sand der Beacharena im Elsebad in drei Kategorien gebaggert, gepritscht und geschmettert wird, hochsommerliche Temperaturen für Strand-Feeling sorgen werden: „So zeitig wie in diesem Jahr waren die Teilnehmerfelder noch nie gefüllt“, berichtet Jörg Wagener, Beachvolleyball-Vorsitzender des Ausrichtervereins VV Schwerte. Lediglich in der Damenkonkurrenz ist noch ein Platz frei – Kurzentschlossene können sich online über die Vereins-Homepage (www.vv-schwerte.de) anmelden.

An der Grenze der Kapazität

Das bedeutet: In den Konkurrenzen der Damen – falls sich noch ein letztes Gespann anmeldet – und Herren gehen am Samstag ab 9 Uhr jeweils zwölf Zweier-Teams an den Start. Für den Mixed-Wettbewerb, der am Sonntag um 10 Uhr beginnt, haben sich 16 Gespanne angemeldet. „Damit sind wir an der Grenze der Kapazität“, sagt Jörg Wagener.

Bereits zu 17. Mal richtet der VV Schwerte mit Sponsoren-Unterstützung der Stadtwerke die Titelkämpfe aus. „Wir freuen uns sehr über die vielen Teilnehmer, besonders über die vielen neuen Teams, die sich der Herausforderung stellen wollen“, sagt Wagener, in dessen bewährten Händen auch diesmal wieder die Turnierleitung liegen wird.

Vater-Sohn-Gespann kommt als Titelverteidiger

Das Teilnehmerfeld setzt sich einmal mehr aus einer bunten Mischung auswärtiger Akteure und heimischer Spieler zusammen. Das Herrenfeld wird angeführt vom starken Vater-Sohn-Gespann Torsten und Yannik Ahr aus Schermbeck, das sich im Vorjahr den Titel schnappte und auch 2019 wieder zum Favoritenkreis zählt.

„Trotzdem können wir spannende Wettkämpfe erwarten. Alle Konkurrenzen sind ausgeglichen besetzt. Einen echten Favoriten zu bestimmen, ist schwierig“, meint Jörg Wagener. Darüber hinaus werden Spieler aus Münster, Iserlohn, Hörde, dem Hagener Raum und auch vom SC Hennen am Wochenende in der Beacharena des Elsebads erwartet.

Sie alle würden sich über eine ansprechende Zuschauerresonanz freuen. Und wem es zu warm wird, der kann zwischendurch zur Abkühlung ins benachbarte Becken hüpfen – das gilt für Zuschauer und Aktive gleichermaßen.

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