Unvergesslicher Abend für die Mädels des TuS Wandhofen

Sternenbannerträger

Sie waren auch nach dem Champions-League-Spiel des BVB gegen den SSC Neapel am Dienstagabend noch ganz aus dem Häuschen. Die U17-Mädchen des TuS Wandhofen waren als UEFA-Sternenbanner-Kinder im Einsatz und damit ganz nah dran.

SCHWERTE

von Von Jörg Krause

, 27.11.2013, 18:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sternenbannerkinder im Signal Iduna Park in Dortmund
TuS Wandhofen
BVB Borussia Dortmund

Sternenbannerkinder im Signal Iduna Park in Dortmund TuS Wandhofen BVB Borussia Dortmund

Der Ablauf für die Sternenbannerträger war minutiös durchgeplant. Zusammen ging die Fahrt zum Stadion, dann Einweisung, umziehen  – die Trainingsanzüge durften die Mädchen übrigens behalten. Dann Gang in den Stadiontunnel, Aufstellung und schließlich rein ins Stadion vor 66.000 Zuschauern. Die Nervosität war natürlich sehr groß. So waren die Mädchen ganz nah dran, die Südtribüne im Rücken, den Spieler zum Anfassen nah – beeindruckend, aufregend, überwältigend. „Ich zittere am ganzen Körper. Das war einfach nur der Hammer“, erzählte Carolin Werner. Erleichtert waren die Mädchen, das alles geklappt hat. Das Banner sei doch sehr schwer gewesen. „Jetzt wo wir es können, könnten wie es ja öfter machen“, hieß es aus dem Kreis der elf Mädels. Nur elf durften mit, so war es vorgeschrieben. Dies war natürlich schade, denn so mussten ein paar Mädels verzichten. „Einige haben freiwillig verzichtet“, meinte Carola Heidemeyer – so auch ihre Tochter, die Schalke-Anhänger ist. Nach getaner Arbeit ging es zum Umziehen und dann auf die Tribüne. Und pünktlich zum Elfmeter von Reus waren sie auf ihren Plätzen und konnten gleich jubeln. Auch von den italienischen Fans waren sie begeistert, aber vor allem natürlich vom BVB.

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