VV Schwerte und SC Hennen: Parallel im sonntäglichen Heimspieleinsatz

Volleyball-Oberliga

Karnevalspause? Für die Mannschaften der Damen-Oberliga ein Fremdwort. Das gilt auch für das heimische Duo, das in eigener Halle mit dem Tabellensechsten und -siebten zu tun bekommt.

Schwerte

, 01.03.2019 / Lesedauer: 2 min
VV Schwerte und SC Hennen: Parallel im sonntäglichen Heimspieleinsatz

Lisa Menke, hier gegen den SC Hennen, erwartet mit dem VV Schwerte am Sonntagnachmittag den Tabellennachbarn VfL Ahaus. © Bernd Paulitschke

VV Schwerte - VfL Ahaus (Sonntag, 17 Uhr, Alfred-Berg-Sporthalle, Am Bohlgarten)

Als beste Mannschaft hinter dem wohl nicht mehr einzuholenden Führungs-Duo Paderborn/Hennen einzulaufen, hat man sich beim VV Schwerte zu Jahresbeginn zum Ziel gesetzt. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Schwerterinnen noch zwei Plätze gut machen – ein Heimsieg gegen die einen Punkt und einen Platz schlechter platzierten Gäste aus Ahaus wäre da sehr hilfreich.

„Es wird darauf ankommen, von Anfang an konzentriert zu sein und dann so konsequent zu Ende zu spielen, wie das am vergangenen Samstag in Dingden der Fall war“, lautet die Marschroute des VVS-Trainers Tobias Windscheif. Allerdings fallen mit Kira Schäfer und Lena Blumenstein zwei Spielerinnen krankheitsbedingt aus.

SC Hennen - VfL Telstar Bochum (Sonntag, 17 Uhr, Ortlohnhalle, Langerfeldstraße 84, 58638 Iserlohn)

Hennens Trainer Christoph Schulte bringt es auf den Punkt: „Es wird Zeit, dass wir mal wieder gewinnen“, sagt der Trainer nach drei Niederlagen am Stück, die den SC Hennen im Zweikampf an der Spitze gegenüber dem VoR Paderborn ins Hintertreffen gebracht haben.

Drei Punkte liegen die „Zebras“ hinter Paderborn zurück – noch kein Abstand, der nicht mehr aufzuholen ist. Oder wie es Schulte formuliert: „Wenn sich Paderborn einen Ausrutscher leistet, wollen wir da sein.“

Allerdings lässt die personelle Situation zu wünschen übrig: Anna Rosenbaum und Rahel Oefner fallen aus, ein paar andere Spielerinnen sind gesundheitlich angeschlagen. aus dem Kader der „Zweiten“ rücken Merle Weinrich, Nele Bergmann und Sophie Hohoff auf.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt