Warum der Trainer der Schwerter TS meint, dass ein Sieg am Sonntag kein Selbstläufer wird

Basketball

Für die Basketballer der Schwerter Turnerschaft steht der zweite Heimspieltag hintereinander auf dem Plan – allerdings am Sonntag und damit zu ungewohnter Zeit.

von Fabienne Aust

Schwerte

, 26.09.2019, 18:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Warum der Trainer der Schwerter TS meint, dass ein Sieg am Sonntag kein Selbstläufer wird

Tospieler Antoine Hosley und die Schwerter Turnerschaft peilen am Sonntagabend den dritten Saisonsieg an. © Bernd Paulitschke

Landesliga

Schwerter TS - BB Unity Dortmund (Sonntag, 18 Uhr, Halle Gänsewinkel, Grünstraße)

In der Vorsaison entführte Unity Dortmund beide Punkte aus dem Gänsewinkel. Das soll sich nicht wiederholen, meint der Schwerter Trainer Manuel Boruch. „Das Ziel ist, den nächsten Sieg einzufahren. Aber es wird kein Selbstläufer“, meint Boruch mit dem Hinweis auf die körperbetonte Spielweise der Dortmunder.

Doch die Personallage beim Tabellenführer STS ist weiterhin sehr gut. „Wir haben keine Verletzten und können aus dem Vollen schöpfen“, sagt Boruch.

Damen-Landesliga

Schwerter TS - Witten Baskets (Sonntag, 16 Uhr, Sporthalle Gänsewinkel)

Nach zwei Niederlagen zum Saisonstart treffen die Schwerter Landesliga-Damen nun auf die noch ungeschlagenen Witten Baskets. Trainer Klaus Höhm hofft auf eine Steigerung seines Teams: „Wir wollen noch besser zusammenspielen und besonders an unserer Trefferquote arbeiten.“

Gegen Witten haben die Schwerterinnen noch nie gespielt, sodass es schwierig ist, die Erfolgschancen einzuschätzen. Die Personallage bei der STS hat sich entspannt, einzig Kimberly Müller (Urlaub) fällt aus.

Bezirksliga

TLV Rünthe - Holzpfosten Schwerte (Sonntag, 18 Uhr, Turnhalle des Gymnasiums Bergkamen)

Auch im dritten Saisonspiel kriegen es die „Pfosten“ mit einem Brocken zu tun, denn Rünthe ist der Vizemeister der Vorsaison. Mit Sebastian Kühnle und Jonas Rudolph fehlen zudem zwei Leistungsträger.

„Wir haben einen schwierigen Auftakt mit drei starken Gegnern. Wenn wir gewinnen wollen, muss vieles zusammenpassen. Wir wollen in der Defensive besser arbeiten und uns im Angriff mehr zutrauen“, sagt Trainer Arne Wellner, der selbst noch eine Verletzung auskuriert.

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