So schnell sind die Kartfahrer des MSC Bork derzeit unterwegs

Motorsport

Vier Läufe sind schon ausgetragen bei den ADAC-Westfalenmeisterschaften im Kartslalom. Und bisher läuft es im MSC-Lager sehr ordentlich.

Bork

28.05.2019 / Lesedauer: 3 min
So schnell sind die Kartfahrer des MSC Bork derzeit unterwegs

Viktoria Kopylov fuhr mit ihrem Kart im Slalom bisher eine gute Saison. © Sebastian Reith (A)

Vier Wertungsläufe in Oelde, Lüdinghausen, Ibbenbüren und Warendorf sind bei der ADAC-Westfalenmeisterschaft im Kartslalom der Region Nord schon absolviert. Und auch der Saisonstart im Westdeutschen ADAC-Kart-Cup liegt bereits hinter den Fahrern, wo Nico Noel Manka vom MSC Bork in der Klasse X30 Senioren auf dem Vogelbergsring in hessischen Wittgenborn den ersten Lauf bei 18 Runden mit einer Zeit von 14:03,487 Minuten als Achter beendete. Im zweiten Lauf verbesserte sich Manka mit 14:09,616 Minuten auf Rang sieben. Nico Noel Manka rangiert in der Tageswertung mit 23 Punkten auf dem sechsten Platz. Der nächste Lauf wird am 2. Juni im Emstalstadion in Harsewinkel ausgetragen.

Kartslalom-Fahrerinnen sind gut gestartet

Im Kartslalom-Cup starten Viktoria Kopylov und Dajana Girin vom MSC Bork in der Klasse 2: Platz drei mit fehlerfreien 1:20,63 Minuten beim Auftakt in Oelde, Platz zwölf in Lüdinghausen, Rang fünf in Ibbenbüren und ein guter sechster Platz in Warendorf sind ein guter Start für Kopylov. Dajana Girin begann mit Platz neun in Oelde, verbesserte sich in Lüdinghausen auf Platz sieben und beendete das Rennen in Ibbenbüren als Zehnte und kam in Warendorf als Neunte ins Ziel.

So schnell sind die Kartfahrer des MSC Bork derzeit unterwegs

Konstant ist Dajana Girin bisher unterwegs: Sie landete immer zwischen Rang sieben und zehn. © Sebastian Reith (A)

Axel Brüning wird immer besser

Axel Brüning (Klasse 3) steigerte vom Auftaktplatz 23 in Oelde und Platz 13 in Lüdinghausen auf fehlerfreie 1:28,92 Minuten und Platz 7 in Ibbenbüren und fügte einen guten fünften Platz (1:15,18 Minuten ) in Warendorf an. Für Franzisca Finke schwankte die Leistungskurve von Rang 19 (1:42,92 Minuten/14 Strafpunkte) in Oelde auf Platz 11 (1:13,53 Minuten) in Lüdinghausen und Rang 15 (1:35,09/4) in Ibbenbüren sowie Platz sechs (1:16,12 Minuten) in Warendorf.

Kai Jüngling fährt vorne mit

Kai Jüngling und Steven Girin fahren in der Klasse 4 um Westfalenmeisterschaftspunkte. Vom fünften Platz (1:13,16 Minuten fehlerfrei) kehrte Jüngling nach Platz neun (1:09,35 Minuten) in Lüdinghausen auf Platz sieben (ebenfalls fehlerfrei und 1:24,69 Minuten) in Ibbenbüren zurück und fuhr in Warendorf (1:13,00 Minuten fehlerfrei) auf den achten Platz. Steven Girins Leistungskurve schwankte von Platz zwölf in Oelde und Lüdinghausen auf Platz 13 in Ibbenbüren mit einer Steigerung auf Platz neun (1:14,15 Minuten) in Warendorf. Sofia Piel schließt das Borker Starterfeld in der Klasse 5 mit einem Auftaktplatz 24 in Oelde, Platz 15 in Lüdinghausen und Platz 20 in Ibbenbüren und kam in Warendorf auf Rang 18 (1:24,23/6STS).

Manfred Breyer wird Zweiter

Auch an zwei Touristik-Wettbewerben war der MSC Bork beteiligt. Beim Oldtimer-Wettbewerb in Ascheberg kam Manfred Breyer mit seinem Beifahrer Martin Ebner in der Klasse 2 der Automobile bis Baujahr 1955 mit einem Morgan 4-4 LeMans hinter dem Duo „Männe“ Kliem und Ulrike Kliem (337 Punkte) mit 323 Punkten auf den zweiten Platz. Sohn Jens Breyer ging der Klasse 4 (Automobile bis 1975) mit Max Lautenschläger an den Start fuhr mit dem Morgan Plus 8 hinter Sieger Olaf Nattenberg und Britta Nattenberg (330 Punkte) ebenfalls als Zweiter ins Ziel. In der Kategorie 5 bis Baujahr 1990 starteten Anita Brüning und Miguel David mit dem Ford Mustang und belegten einen dritten Platz mit 296 Punkten.

Motorradtreffen im MSC-Vereinsheim

80 Motorräder machten auf ihrer 120 Kilometer langen Rallye durch das Münsterland am Clubheim des MSC Bork Halt und nahmen dort ihr Mittagessen ein. Sie waren Teilnehmer einer Oldtimer-Rallye des Motorsportclubs Dortmund. Einer alten Zündapp galt das Augenmerk ebenso wie einem Beiwagengespann mit einer Dogge mit Brille. Für die Organisatoren brachte die Veranstaltung eine Menge Arbeit, denn neben der Betreuung mussten auf der Strecke 500 Hinweisschilder auf- und später wieder abgehängt werden.

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