SuS Olfen ist frühzeitig Meister

Fußball-Kreisliga

Locker hat der SuS Olfen am Sonntag den SV Stockum mit 5:0 vom Platz gefegt. Dann die Bangen Minuten, bis die Kunde aus dem nur wenige Kilometer entfernten Sportzentrum im Dahl eintraf: Die Eintracht hat nur remis gespielt. Olfen ist dadurch frühzeitig Meister. Lesen Sie hier die Ergebnisse aller heimischen Teams.

KREISGEBIET

von Chris Siek, Patrick Schröer, Dominik Gumprich

, 26.05.2014, 12:10 Uhr / Lesedauer: 6 min
SuS Olfen ist zwei Spieltage vor Saisonende Meister.

SuS Olfen ist zwei Spieltage vor Saisonende Meister.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Olfener Meisterfeier in Stockum

Mit einem 5:0-Sieg beim SV Stockum hat der SuS Olfen am Sonntag die frühzeitige Meisterschaft perfekt gemacht. Hier gibt es viele Bilderer von der Olfener Meisterfeier in Stockum zum Durchklicken.
25.05.2014
/
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
Eine Szene aus der Partie Stockum gegen Olfen.© Foto: Dominik Gumprich
Hier trifft Joost Sievering zum 5:0 für Olfen. Christopher Eulich (r.) vom SV Stockum kann ihn nicht daran hindern.© Foto: Dominik Gumprich
Nach großer Partystimmung sah es bei den Olfenern nicht aus. Es waren auch verhältnismäßig wenige Anhänger mitgekommen. Der Glaube an einen Ausrutscher der Eintracht war wohl nicht besonders groß.© Foto: Dominik Gumprich
Voller Vorfreude warten die Spieler auf das Endergebnis aus dem Sportzentrum Dahl, wo Eintracht Werne nur 1:1 gegen Ottmarsbocholt spielte.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
SuS Olfen ist zwei Spieltage vor Saisonende Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
Schlagworte

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Olfener Meisterfeier in Stockum

Mit einem 5:0-Sieg beim SV Stockum hat der SuS Olfen am Sonntag die frühzeitige Meisterschaft perfekt gemacht. Hier gibt es viele Bilderer von der Olfener Meisterfeier in Stockum zum Durchklicken.
25.05.2014
/
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
Eine Szene aus der Partie Stockum gegen Olfen.© Foto: Dominik Gumprich
Hier trifft Joost Sievering zum 5:0 für Olfen. Christopher Eulich (r.) vom SV Stockum kann ihn nicht daran hindern.© Foto: Dominik Gumprich
Nach großer Partystimmung sah es bei den Olfenern nicht aus. Es waren auch verhältnismäßig wenige Anhänger mitgekommen. Der Glaube an einen Ausrutscher der Eintracht war wohl nicht besonders groß.© Foto: Dominik Gumprich
Voller Vorfreude warten die Spieler auf das Endergebnis aus dem Sportzentrum Dahl, wo Eintracht Werne nur 1:1 gegen Ottmarsbocholt spielte.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
SuS Olfen ist zwei Spieltage vor Saisonende Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
So jubelt der Meister.© Foto: Dominik Gumprich
Schlagworte

Die Freude bei den Olfenern konnte auch die Tatsache nicht trüben, dass der Meister zum ersten Mal nicht direkt aufsteigt, sondern erst noch eine Relegation durchlaufen muss. „Daran denken wir heute gar nicht“, so Krursel und Brüggemann ergänzt: „Wir können selbstbewusst in die Spiele gehen.“ Die spannenden Minuten nach Spielschluss verdiente sich die Olfener redlich, schließlich erledigten sie ihre Hausaufgaben. Stockum war an diesem Tag aber auch eine Nummer zu schwach. Nie bekamen die Hausherren einen Fuß in die Tür. Das Spiel lief an ihnen vorbei. Sebastian Middeke erzielte nach nur zwei Minuten aus abseitsverdächtiger Position das 1:0 für Olfen.

Jetzt lesen

Als Dustin Brüggemann in der 30. Minute nachlegte, war die Partie entscheiden. Stockum hätte während der gesamten 90 Minuten keine nennenswerte Torchance. Mit der Verwertung eben solcher ging der Gast hingenen sträflich fahrlässig um. Nach der Pause legte Dustin Brüggemann noch einen Doppelpack nach (65., 78.), bevor Joost Sievering den 5:0-Endstand herstellte (82.). 

Packheiser - Isikli, Köroglu, Eulich, Barthel, Köhler, Uzun, Ö. Eliyazici (72. M. Eliyazici), Heidenreich, Karaman, Eravsar (80. Radstaak)

Milewzyk - Schrey, Köster, Köppeler (72. Miklejewski), Brüse, Zolda, Achtenberg, Brüggemann, Koslowski, Middeke (70. Bennis), Böttcher (15. Sievering)

0:1 Middeke (2.), 2:0, 3:0, 4:0 alle Brüggemann (30., 65., 78.), 5:0 Sievering (82.)

Gelb-Rot für Köroglu (Stockum) wegen wiederholtem Foukspiel (65.

Es bedurfte eines Eigentores von Ottmarsbocholt, um Eintracht Werne in der 53. Minute in Führung zu bringen. Nach einem Pass in die Tiefe von Sandro Ünal auf den schnellen Ercan Taymaz kam BWO-Keeper Kai Knop knapp vor dem Eintracht-Stürmer an den Ball. Allerdings traf er mit seinem Abwehrversuch den mitgelaufenen Verteidiger, sodass der Ball ins Tor trudelte. Vermutlich wäre das Team von Trainer Muris Mujkanovic ansonsten torlos geblieben. Denn über das gesamte Spiel verteilt, vergaben die sonst so treffsicheren Werner beste Gelegenheiten. Allein Jussef Saado vergab zweimal aus aussichtsreicher Position in der ersten Halbzeit. „Heute hat uns das Glück gefehlt“, sagte der spielende Co-Trainer Martin Gorgon: „Wir waren überlegen, hatten viele Chancen, aber machen das Tor nicht.“

Ottmarsbocholt hielt mit allem dagegen, was es aufbringen konnte. „Sie sind ein kampfstarkes Team“, so Gorgon. Schmerzvoll musste Werne dann erfahren, dass das Glück oftmals mit den Tüchtigen ist. Mit dem ersten echten Torschuss der Gäste, erzielten sie in der 77. Minute den Ausgleich. Wobei der eher harmlose 30-Meterschuss von Marc Schulze Becking Eintracht-Torwart Manuel Linke über die Fäuste rutschte. Werne holte so nur einen Punkt und machte Olfen damit zum Meister. „Glückwunsch aus Werne. Sie sind ein sehr fleißiges Team. Hochverdient mit dieser Bilanz von nur einer Niederlage sind sie Meister geworden. Respekt“, gratulierte Martin Gorgon.

Linke, Ünal, Thurn, Dominik Obrenovic, Gorgon, Bozaci, Pra (85. Zengin), Saado, Dario Obrenovic (72. Lupp), Taymaz, Woitek (60. Kaya)

Knop, Diekemper, Tübing, Volbracht (60. Mehring), Schulze Brecking, Hölscher (90. Laubrock), Bannert, Kallwey (65. Schlüter), Beutel, Simon

1:0 Eigentor Diekemper (53.), 1:1 Schulze Becking (77.)

Rote Karte für Lucian Thurn (88., Notbremse)

Das Team von SVH-Coach Timy Schütte in der erste Halbzeit überhaupt nicht ins Spiel. Viele Fehlpässe, verlorene Zweikämpfe und mangelnde Absprache – „wir sind vollkommen in das alte Muster gefallen“, bestätigte auch Schütte. Erklären konnte er sich dies nicht. „Vielleicht war vom Spiel am Donnerstag gegen GS Cappenberg der Kopf noch nicht frei und die Beine schwer.“ Nach 20 Minuten war das Spiel für Lars Overs beendet. Der SVH-Abwehrspieler verletzte sich im Zweikampf, musste mit dem Krankenwagen ins Werner Krankenhaus transportiert werden. Nach der ersten Diagnose ist die Kniescheibe rausgesprungen. Allerdings sei das Knie noch so stark geschwollen, dass eine Kernspintomographie frühstens am Montag möglich sei.

Nach 45-minütiger Unterbrechung ging es weiter. Aus der Pause kamen die Ascheberger besser zurück, gingen in der 25. Minute völlig verdient durch Hendrik Heubrock mit 1:0 in Führung. „Wir hatten Glück, dass TuS nicht noch auf 2:0 erhöht hat“, so Schütte. Nach der Pause fing sich der SVH wieder. Er spielte jetzt offensiver, ließ sich nicht mehr in die eigene Hälfe drängen. Auch die Angriffe wirkten jetzt durchdachter. So setzte sich Stephan Aschoff über rechts durch und flankte in die Mitte. Tom-Louis Brinkmann musste nur noch zum 1:1 einnicken (59.) In der 73. verwandelte Brinkmann abermals durch einen Kopfball zum 2:1-Siegtreffer.  

S. Adamek - S. Aschoff (84. Hüttermann), Schlupp, Hölscher, Nathaus, C. Adamek, Pottmeier (52. Neuhaus), Overs (21. Bußkamp), M. Aschoff, Klüsener, Brinkmann.

0:1 Heubrock (25.), 1:1, 2:1 beide Brinkmann (59., 73.)

Der Sieg ging für die Südkirchener völlig in Ordnung, fiel aber zu hoch aus. Denn erst innerhalb der letzten Spielminuten machte Fernando Manfredi (88. Minute / 90. / 92.) mit einem lupenreinen Hattrick alles für die Gäste klar. Vorher wurde den Zuschauern ein weitgehend verteiltes Spiel gezeigt. Die besseren Chancen hatten dabei die Südkirchener. Dennoch gingen die Hausherren in Führung. Nach einem schönen Zuspiel von Deniz Paluskiewicz vom rechten Flügel war es in der 35. Minute Helmut Stolzenhoff, der die Westfalia in Front schoss. Südkirchen tauchte vorher ein paar Mal gefährlich vor dem Westfalia-Tor auf. Die Chancen von Simon Närdemann oder Fernando Manfredi fanden allerdings nicht den Weg ins Tor. So ging es mit einer etwas schmeichelhaften Führung der Gastgeber in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff kam der SVS dann zum verdienten Ausgleichstreffer. Im Nachsetzen war Simon Närdemann erfolgreich.

Mayr – Wessels, Müller, Diekmann (56. Mi. Asemann), Niermann, Stolzenhoff, Kwiatkowski, Paluskiewicz (61. Neufeld), F. Cengiz, Cartenzio, Bester.

Ketteltasche – Schulz, De West (85. Van Neer), Hügemann, Schmidt (62. Muck), Närdemann (73. Althoff), Kinne, Schwert, Aksoy, Zentgraf, Manfredi.

1:0 Stolzenhoff (35.), 1:1 Närdemann (53.), 1:2 Manfredi (88.), 1:3 Manfredi (90.) Foulelfmeter, 1:4 Manfredi (90.+2).

Zu keiner Zeit in der Partie ließ die Truppe von SG-Coach Frank Bidar einen Gedanken darüber aufkommen, wer den Platz nach den 90 Minuten als Sieger verlassen würde. Selm kombinierte stark aus einer kompakt stehenden Defensive heraus und ließ dem Gast aus Senden keinerlei Bezug zum Spiel. Toptorjäger der Spielgemeinschaft, Alexander Schwegler, war es, der den Torreigen mit einer starken Einzelaktion einläutete (20.). Noch vor dem Pausenpfiff konnte Christian Voßschmidt, nach Vorlage vom allgegenwärtigen Schwegler auf 2:0 erhöhen. Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich an der drückenden Unterlegenheit der Gäste nichts. Alex Schwegler schraubte sein Torkonto mit seinem Treffer vom Punkt (53.) und nach Voßschmidt-Vorlage per Kopf (67.) weiter nach oben. Mit seiner Vorlage zum Treffer von Tahsin Oguz (71.) war Schwegler somit an allen Toren direkt beteiligt. Selm konnte es sich sogar leisten, einen Haarseim-Elfmeter ungenutzt zu lassen.

Witthoff - Göke, Suer, Dresken, Oguz, Ulrich, Möllenbrink, Kämper (70. Heinrich), Schwegler, Markowski (65. Kemmann), Voßschmidt (78. Haarseim)

N. Stuhldreier - Schludecker, Piepenbreier, Vogler, Weßelborg (55. R. Stuhldreier), Högemann (65. Kelle), Kock, Drachsel, Rudi, Betrik, Froning (46. Reimann)

1:0 (20.) Schwegler, 2:0 (41.) Voßschmidt, 3:0 (53.) Foulelfmeter: Schwegler, 4:0 (67.) Schwegler, 5:0 (71.) Oguz

Haarseim (81.) verschießt Foulelfmeter

Die ersten Möglichkeiten erspielten sich die Gäste. Nach Fehler im Deckungsverband vergaben erst Benjamin Schulte und zwei Minuten später Marcel Hülk. Erst nach zehn Minuten kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Folgerichtig fiel nach 23 Minuten die Führung für den SC Capelle. Nach einer feinen Kombination zwischen Manuel Lachmann und Mondrian Runde schob Stefan Möer den Ball ins Gästetor. Es folgte aber die schnelle Antwort. Nach einem langen Ball von Torwart Patrick Franke stand Christian Möller allein vor SCC-Keeper Schulze-Kersting und markierte den Ausgleich. Nur wenig später brachte Möer den SCC aber erneut in Führung. Nach dem Seitenwechsel war gerade eine Minute gespielt, als Seppenrades Julian Tüns den Ball zu kurz zum Torwart zurückspielte und Stefan Möer bei seinem dritten Treffer nur noch einschieben musste. In den Schlussminuten setzen die Gäste alles auf Angriff und kamen glücklichen zum Ausgleich. Seppenrades Spielertrainer Meik Strickling war es, der jeweils mit Distanzschüssen erfolgreich war.

Schulze-Kersting - Pate (65. Töpper), Steinhoff, Schwipp, Zimmer, Lachmann, Artinger (88. Sudholt), Hanke, Kroner, Möer, Runde (84. Wittkamp).

Franke - Wirmann, Tüns, Holtermann, Möller, Strickling, C. Möller, Hülk (54. Ernst), Schulte, Jankowiak (60. Lüling), Bücker (70. Arnsmann).

1:0 Möer (23.), 1:1 C. Möller (25.), 2:1 Möer (31.), 3:1 Möer (46.), 3:2 Strickling (86.), 3:3 Strickling (90.)

In einem rassigen und unterhaltsamen Spiel ging es für beide Teams um einiges. Cappenberg wollte sich nach der zurückliegenden 0:3 Klatsche gegen den SV Herbern II wieder rehabilitieren und Platz Fünf in der Tabelle zurückerobern. Für die Zweitvertretung von Union Lüdinghausen ging es sogar noch um einiges mehr. Es war das Endspiel um die zumindest theoretische Chance den Abstieg noch verhindern zu können. Die kämpferische Einstellung der Gastgeber stimmte zwar, allerdings ließ man dem GSC zu viele Räume zum kombinieren. Cappenberg war überlegen und ging verdient durch Rene Moltrecht in der 12. Spielminute in Führung. Sieben Minuten später traf Union-Stürmer Kai Schlierkamp aber bereits zum Augleich.  Hochkonzentriert agierte der Gast dann aber in der zweiten Halbzeit und stellte die Weichen durch die Treffer von Benedikt Stiens (66.) und Abiola Farinde (80.) auf Auswärtssieg. Der Anschlusstreffer vom Punkt durch Markus Rips (90.), war nur noch Ergebniskosmetik.

Steffen - Rips, Wagner, Bartsch, Schwenke, Jürling, Tennhoff (14. Mangel), Remmo, Rips, Musiqi, Schlierkamp (67. Kara)

Logemann - Lippke, Knop, Kaspareit, Farinde (83. Kneip), Moltrecht, Pestinger (65. Zocher), Stiens (75. Schürmann), Osmolski, Zentgraf, Schwartz

0:1 (12.) Moltrecht, 1:1 (19.) Schlierkamp, 1:2 (66.) Stiens, 1:3 (80.) Farinde , 2:3 Foulelfmeter: (90.) Rips

PSV Bork

 

Lesen Sie jetzt