SuS Olfens Aufstieg rückt immer näher

Handball: 1. Kreisklasse

Rein rechnerisch könnten die Handballer des SuS Olfen schon am Wochenende den Aufstieg in die Kreisliga perfekt machen. Sollte der Tabellenführer der 1. Kreisklasse bei der HSG Vest Recklinghausen II gewinnen und der Tabellendritte HC Westfalia Herne III beim PSV Recklinghausen III verlieren, dann wäre das Ziel erreicht.

OLFEN

09.04.2015, 19:07 Uhr / Lesedauer: 1 min
Till Ott und die Handballer des SuS Olfen könnten rechnerisch schon am Wochenende aufsteigen.

Till Ott und die Handballer des SuS Olfen könnten rechnerisch schon am Wochenende aufsteigen.

1. Kreisklasse HSG Vest Recklinghausen II - SuS Olfen Sonntag, 12.45 Uhr, Theodor-Körner-Straße 35, 45661 Recklinghausen

 

Kommt es zur genannten Konstellation, dann hätte Olfen bei noch vier ausstehenden Partien neun Zähler Vorsprung auf den Dritten. Es wäre das logische Ende einer starken Olfener Saison, an das SuS-Trainer Christoph Sprenger allerdings noch nicht vorschnell denken möchte. "Ich glaube, dass wir noch drei Punkte benötigen, um aufzusteigen. Und ich glaube nicht, dass Herne sein Spiel verlieren wird", prognostiziert er und rückt das Spiel gegen Recklinghausens Reserve in den Fokus.

Hartes Stück Arbeit

In Erinnerung ruft er dabei auch nochmal das Hinspiel gegen Recklinghausen. 29:25 gewann der SuS damals. "Wir haben uns allerdings sehr schwer getan, haben vor allem einen Rückraum-Schützen nicht in den Griff bekommen", berichtet Sprenger. Auch in dieser Woche könnte die HSG wieder auf einige Spieler aus der Verbandsliga-Mannschaft zurückgreifen. "Davon hängt meistens ab, ob Recklinghausen einen eher langsamen oder doch schnellen Handball spielen wird", so Sprenger.

Beim SuS wird zum einen im linken Rückraum Carsten Sprung fehlen. Er ist krank. Dirk Häkel und Lukas Scholten sind Alternativen für diese Position. Neben Sprung wird am Sonntag auch Rechtsaußen Marvin Bäster aus privaten Gründen passen müssen. "Für ihn haben wir drei oder vier Spieler, die einspringen könnten", erklärt Sprenger. Unabhängig vom Personal auf beiden Seiten wünscht sich der Olfener Trainer, dass seine Mannschaft das Tempo im Spiel bestimmt. Und das soll ein hohes sein.

 

 

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