Big Baby oder Schlange: Lustige Spitznamen der heimischen Sportler - Teil 2

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Basti, Lou oder Fabi sind die normalen Spitznamen der heimischen Sportler. Aber nicht jeder Name wurde einfach abgekürzt. Wir haben die lustigsten Namen und ihre Geschichte gesammelt.

Werne

, 28.04.2020, 19:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Fast jeder Mensch hat einen Spitznamen. Auch bei den heimischen Sportlern gibt es einige, die nicht mit ihrem richtigen Namen angesprochen werden. Wir haben die lustigsten Kreationen zusammengetragen. Im zweiten Teil mit den LippeBaskets, die besonders kreativ waren.

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Christian „Christian Dior“ Dreissig: Auch bei den LippeBaskets gibt es einige Spitznamen. Christian Dreissig wurde von seiner Mannschaft auf „Christian Dior“ getauft. „Das war einfach nur wegen seines Nachnamens und hat gar keine spezielle Bedeutung“, berichtet Janne Bromisch, LippeBaskets-Spieler.

Lennart „Manni“ Rupprecht: Aus „Money“ wurde „Manni“ - mit seinem richtigen Vornamen wird Lennart Rupprecht kaum noch angesprochen. „Er hat den Spitznamen bekommen, weil er jeden Wurf aus null Grad reinmacht“, erklärt Mitspieler Niko Tilkiaridis.

Janne „JB“ Bromisch: Janne Bromisch hat den Spitznamen „JB“ aus seinen Initialen zusammengesetzt bekommen. „Das ist aus seinen gefährlichen Crossover und Eurosteps entstanden“, klärt Niko Tilkiaridis auf.

Nils „Octorossi“ „De Rossi“ „Rossirosborn“ Rospek: Nils Rospek hat gleich drei Spitznamen verliehen bekommen. „Das ist zum Teil vor allem durch seine langen Arme entstanden“, berichtet Niko Tilkiaridis. „Außerdem ähnelt sein Name dem von Daniele de Rossi.“

Lukas „Flash“ Wiedey: Die Erklärung des Spitznamens von Lukas Wiedey ist naheliegend. „Er ist immer so schnell auf dem Spielfeld. Da haben wir ihn dann Flash genannt“, erzählt Niko Tilkiaridis.

Louis „Big Baby“ Barkowski: Warum Louis Barkowski auch „Big Baby“ oder „Big Lou“ genannt wird? Jan König gibt dafür eine einfache Erklärung. „Louis ist einfach bekannt für seinen Körper und dazu dann sein Babyface“, erzählt er schmunzelnd von den Hintergründen.

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Nils „Schlörres“ „Brickman“ Brinkmann: Nils Brinkmann ist gleich doppelt mit einem Spitznamen bedacht worden. „Schlörres steht für seine Spielweise und seine Flinkheit“, erzählt Jan König. Janne Bromisch gibt die Erklärung für Spitzname Nummer zwei: „Brick heißt ja zu deutsch Ziegelstein. Das passt einfach zu ihm.“

Niko und Jorgo „Tsatsiki Backcourt“ Tilkiaridis: Die beiden Tilkiaridis-Brüder treten in der zweiten Mannschaft teilweise im Doppelpack auf. Wegen ihres griechischen Backgrounds werden sie dann nur „Tsatsiki Backcourt“ genannt.

Robin „Krachhaus“ Brachhaus: Aus Brachhaus mach „Krachhaus“ - so wurde Robin Brachhaus bei den LippeBaskets genannt. „Das kommt von seinen krachenden Dunkings, ganz eindeutig“, so Jan König.

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Christian „Die Schlange“ Escher: Christian Escher wird bei den LippeBaskets auch „Schlange“ genannt. Jan König erzählt: „Wenn er geworfen hat, zappelt sein Handgelenk immer wie eine Kobra. Da kamen wir dann auf den Spitznamen.“

Sebastian „DJ Kautscho“ Kautscho: Sebastian Kautscho ist nicht nur auf dem Basketballfeld aktiv. Gerne legt er auch mal als DJ auf. Da war der Spitzname „DJ Kautscho“ durchaus naheliegend.

Marius „Prince Wessi“ Westrup: „Prince Wessi“ ist der Spitzname von Marius Westrup. Das hat aber nichts mit seinem Basketball-Spiel zu tun. „Er hat den Spitznamen bekommen wegen seiner legendären Rap-Battles“, erzählt Jan König schmunzelnd.

Nico „Hangtime“ Hegemann: „Nico Hegemann ist bei uns bekannt für seine erhebliche Sprungkraft mit ganz viel Zeit in der Luft“, berichtet Jan König. Dass er da den Spitznamen „Hangtime“ bekommt, ist wohl naheliegend.

Yannick „Magneto“ Brüggemann: Auch Yannick Brüggemann ist Teil der zweiten Mannschaft, wo er auch „Magneto“ genannt wird. „Yannick hat quasi Magnetarme beim Rebounden“, erklärt Jan König die Entstehung des Spitznamen.

Yannick „Dobby The Jet“ Dobijata: „Dobby The Jet“ ist der Spitzname von Yannick Dobijata. Jan König sagt: „Das ist aus seiner Wurftechnik entstanden.“

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