Der SV Herbern hat wieder Alternativen auf der Bank

SVH-Trainer Bentrup im Video

Nach Spielschluss nahm Herberns Trainer Christian Bentrup Resses Coach Frank Conradi in den Arm. Er versuchte Conradi zu trösten. Doch der Resse-Coach konnte nach der 2:3-Pleite in der Fußball-Landesliga 4 nicht aufgeheitert werden. Dass der Sieg für den SVH sehr glücklich war, erklärt Bentrup hier im Video.

HERBERN

, 21.09.2015, 17:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der SV Herbern hat wieder Alternativen auf der Bank

Dominik Lünemann ist nach einem Rippenbruch wieder zurück im Team. Gegen Resse schnürte sich der Herberner Offensivspieler wieder die Schuhe mit seinen Initialen DL.

„Es ist klar, dass er down ist. Die haben wirklich gut gespielt und hätten den Sieg verdient gehabt“, gab Bentrup zu und fügte an: „Die Punkte nehmen wir trotzdem gerne mit. In zwei Wochen fragt niemand mehr, wie die zustande gekommen sind.“

Punktemäßig nimmt der SV Herbern endlich Fahrt auf. Zu Beginn gab es noch drei Niederlagen in Serie, zuletzt aber zwei Siege hintereinander. Sowohl der Sieg gegen Eintracht Ahaus (2:1) als auch gegen Resse (3:2) wurde erst in der Schlussminute sichergestellt.

Und worüber er sich noch mehr freute, war die prominent besetzte Bank. Hier hatten Dennis Närdemann, Dennis Kaminski, Dominick Lünemann und Mondrian Runde Platz genommen. Eigentlich vier Stammspieler, die wegen Urlaub oder Verletzungen in den vergangenen Wochen gefehlt hatten. „Endlich können wir von der Bank aus reagieren“, so Bentrup. In Resse musste Närdemann dann sogar bis zum Schlusspfiff zusehen. In der vergangenen Saison war er noch mit zwölf Treffern Herberns bester Schütze.

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