Fabian Vogt (25) ist „im Bonusspiel gegen Rödinghausen wieder einsatzbereit“

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Im Spiel gegen Gemen hatte Fabian Vogt für den SV Herbern zuletzt in der Startelf gestanden. Danach schmorte er zweimal 90 Minuten auf der Ersatzbank. Der Grund ist aber nicht seine Leistung.

Herbern

, 18.11.2019, 18:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ein starkes Spiel hatte Fabian Vogt beim 0:0 des SV Herbern gegen Westfalia Gemen vor rund zwei Wochen gemacht. 90 Minuten lang hatte er auf der Sechs für defensive Stabilität gesorgt und war auch an dem einen oder anderen Angriff nach vorne beteiligt. Dennoch musste er danach zweimal von der Ersatzbank aus zusehen.

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„Ich habe gegen Gemen irgendwann ganz blöde Probleme mit meinen Oberschenkeln gehabt“, erzählte der 25-Jährige. Die warfen ihn nach seinen zuvor guten Leistungen ein Stück weit zurück, berichtete er: „Ich konnte nicht trainieren, das war dann natürlich ungünstig.“ Die Folge: Sowohl gegen Wiescherhöfen, als auch im wichtigen Spiel gegen Roxel war ein Einsatz nicht möglich.

Fabian Vogt kann Entwarnung geben

Doch trotz der Schmerzen zuletzt kann der 25-Jährige nun Entwarnung geben. Schon am Samstag im Viertelfinale des Westfalenpokals gegen den Regionalligisten SV Rödinghausen ist er wieder voll einsatzbereit. „Da kann ich auf jeden Fall der Mannschaft wieder helfen“, bestätigt er auf Anfrage.

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Aber auch wenn die Vorfreude auf einen möglichen Einsatz im Highlight-Spiel groß ist: Ein Einsatz gegen Roxel am vergangenen Sonntag wäre Fabian Vogt schon fast lieber gewesen. Er gibt zu: „Gegen Roxel war für uns natürlich eine unheimlich wichtige Partie, wo wir die Chance hatten, uns oben ranzukämpfen. Da wäre ich natürlich schon gerne dabei gewesen und hätte der Mannschaft geholfen.“

„Natürlich hätten wir uns diese Ausgangslage gerne verschafft“

Mit einem Sieg gegen Roxel wären die Herberner zwar immer noch Fünfter, hätten aber nur noch drei Punkte Rückstand auf den Werner SC und fünf Punkte auf die Tabellenspitze. „Natürlich hätten wir uns diese Ausgangslage gerne verschafft“, gibt Fabian Vogt zu. „Aber es war am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden. Ich denke, das ist schon okay so.“

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Nun fokussieren sich die Herberner auf den Pokal. Die Vorfreude ist groß, so Vogt: „Rödinghausen ist für uns ein Bonusspiel, da sind wir natürlich heiß drauf.“ Dass das aber nicht einfach wird, ist auch dem Defensivspieler der Herberner bewusst: „Die Mannschaft ist ja nicht umsonst Spitzenreiter der Regionalliga. Die haben schon was drauf.“

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Trotzdem, stellt Fabian Vogt klar, wollen die Herberner sich nicht so schnell einschüchtern lassen: „Ich denke schon, dass die uns auf jeden Fall Ernst nehmen. Wir sind ja momentan auch nicht schlecht drauf. Es gibt sicher einfachere Gegner als uns.“

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