Handball: TV Werne mit beherztem Schluss-Spurt

WERNE Aufatmen bei den Werner Verbandsliga-Handballerinnen. „Wir haben unser Tempo wieder“, frohlockte Spielertrainerin Beate Przybilla nach dem wichtigen Spiel gegen die SG TuRa Halden-Herbeck. Trotz der Ausfälle von Kim und Kathrin Leder sowie Britta Jaspert, traten die Gastgeberinnen geschlossen auf.

von Von Dominik Möller

, 27.01.2008, 17:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Michaela Steinhoff traf beim 23:21-Erfolg gegen Halden-Herbeck fünfmal.

Michaela Steinhoff traf beim 23:21-Erfolg gegen Halden-Herbeck fünfmal.

14 Spielerinnen - inklusive der angeschlagenen Przybilla - erwarteten die Hagener Vorstädter. Trotzdem dauerte es, bis sich die Gastgeberinnen einen ersten Vorteil erspielen konnten.

Bis zum 7:7 (18.) waren beide Mannschaften gleich auf. Doch ein beherzter Schluss-Spurt verschaffte den Werner Damen zum ersten Mal richtig Luft.

13:9 stand's zur Pause - ein Vorsprung, bei dem es sich zehn Minuten einigermaßen gut durchatmen ließ. Außerdem erfreulich aus Werner Sicht: Das Tempo stimmte. Neun TV-Tore resultierten aus Kontern oder Gegenstößen.

Mit Herz und Leidenschaft zum ersten Erfolg

Nach dem Seitenwechsel ließ allerdings kurzfristig der Werner Atem nach. Halden-Herbeck fand besser ins Spiel und schaffte Anschluss und Ausgleich (20:20, 53.). Das Spiel drohte zu kippen. Aber mit viel Herz und Einsatz - und Toren von Katharina Dröge und Beate Przybilla - sicherte die TV-Sieben mit dem 23:21-Erfolgdas erste Meisterschafts-Erfolgserlebnis des Jahres.

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