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Handballdamen wollen in der Relegation bestehen: Konzentriert an den nächsten Schritt

TV Werne

Das zweite von drei Endspielen steht für die Landesliga-Damen des TV Werne an. Was nötig ist, um den Verbleib in der Liga klarzumachen, ist aber noch niemandem so wirklich klar.

Werne

, 24.05.2019 / Lesedauer: 3 min
Handballdamen wollen in der Relegation bestehen: Konzentriert an den nächsten Schritt

Für Myriam Hins und die Handballdamen des TV Werne steht nun das zweite Relegationsspiel an. © Helga Felgenträger

Es war Balsam für die Handball-Herzen der Anhänger des TV Werne. Der 22:17-Erfolg vergangenen Sonntag in Ladbergen sorgte für Sicherheit bei den Landesliga-Damen des TVW. Das erste von drei Relegationsspielen ist gewonnen. „Der Sieg tat natürlich gut für den Kopf“, erklärte Ralf Wolters, Interimstrainer während der Relegation.

Stimmung ist gut

Seine Spielerinnen hätten in den vergangenen Tagen gute Leistungen gezeigt. Nicht nur in Ladbergen, sondern auch in Werne beim Training. „Die Mädels haben sehr gut und fokussiert trainiert. Die Stimmung unter der Woche war sehr gut“, so Wolters. Der erfahrene Trainer vertraut seiner Mannschaft, diese zahlt es ihm zurück. Verunsicherungen wegen der verkorksten Saison? Davon ist laut Wolters nichts zu spüren. „Die Mannschaft hat gewisse Sachen sehr, sehr gut auf den Schirm. Da habe ich die Mannschaft auch noch mal dran erinnert. Es war erstaunlicherweise so, dass die Mädels zu keinem Zeitpunkt im vergangenen Spiel unsicher waren“, macht Wolters deutlich. Ausruhen soll sich aber trotzdem keiner. Die HSG Wetter/Grundschöttel kommt zwar mit einer 23:31-Niederlage im Gepäck nach Werne (Samstag, 16.45 Uhr, Sporthalle Lindert), soll aber nicht unterschätzt werden. „Wichtig wird natürlich jetzt zu begreifen – das war ein Thema diese Woche – der Rest der Relegation wird kein Selbstläufer“, erklärt Wolters. Ein Schlüssel zum Erfolg ist dabei für Wolters klar: „Wenn wir das zweite Spiel konzentriert angehen, nur dann haben wir eine Chance. Wenn die Einstellung stimmt, ist das unsere Möglichkeit.“

Relegations-Regelung ist nicht ganz klar

Wo das dann hinführt, ist aber noch nicht so wirklich klar. Bis jetzt weiß noch niemand, wie viele Siege in der Relegation nötig sind. Im besten Fall wären es drei für die Werner Handballerinnen, aber selbst dann ist die Situation noch nicht klar ausgeleuchtet. Ein Abstieg könnte auch dann folgen - eine schwierige Situation. „Wir wissen, dass wir noch nichts gewonnen haben. Gerade weil noch nicht ganz klar ist, wer in der Liga bleibt“, sagt Wolters. Was den Handballdamen des TV Werne dabei in die Karten spielt: Nach dem Auswärtsspiel in Ladbergen stehen nun zwei Relegations-Endspiele in der heimischen Lindert-Sportanlage an, in denen der TVW es selbst in der Hand, sich die beste Ausgangslage für den Klassenerhalt in der Landesliga zu organisieren.

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