Kaderplanung ruht beim SV Herbern II, könnte aber noch interessant werden

SV Herbern

Bei der Kreisliga A-Mannschaft des SV Herbern ist es aktuell sehr ruhig um die Planungen für die kommende Saison. Dabei könnte es da durchaus noch interessante Entwicklungen geben.

Herbern

, 26.04.2020, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die zweite Mannschaft des SV Herbern rund um Kapitän Kilian Höring könnte im Sommer einige neue Gesichter bekommen.

Die zweite Mannschaft des SV Herbern rund um Kapitän Kilian Höring könnte im Sommer einige neue Gesichter bekommen. © Jura Weitzel

Im Gegensatz zu einigen anderen Mannschaften, die aktuell noch bangen, in welcher Liga sie bei einem endgültigen Abbruch in der kommenden Saison spielen, kann der SV Herbern II zumindest, was das angeht, beruhigt sein. Der Fußball-A-Ligist steht aktuell auf Platz neun, fernab von Auf- und Abstieg.

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Richtig in die Kaderplanung eingestiegen sind sie aber dennoch nicht in Herbern, bestätigt Ludger Staar, Sportlicher Leiter des Vereins. Zwar sind die ersten Gespräche mit dem aktuellen Kader bereits geführt, dennoch: „Aktuell ruht alles weitestgehend. Niemand weiß, wie es mit Saisonverlauf, Wechselfristen und anderem weitergehen wird.“

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Zudem kommt für den SV Herbern ein zusätzlicher Planungsfaktor hinzu. Denn ab dem Sommer wird es im Verein wieder eine dritte Seniorenmannschaft geben. „Da wird es sicherlich einige Jungs geben, die da lieber spielen wollen. Ich glaube schon, dass es in unserer Mannschaft einen großen Umbruch geben wird“, erklärt Daniel Heitmann, Trainer der Zweiten.

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Sorgen, einen zu kleinen Kader zu haben, hat Heitmann aber nicht. Neben möglichen externen Zugängen kommen auch 15 A-Jugendliche in diesem Jahr hoch in den Seniorenbereich. Die sollen wohl auf alle drei Mannschaften aufgeteilt werden, heißt es aus dem Verein.

15 A-Jugendliche stoßen in den Seniorenbereich dazu

„Ich denke, wir werden da schon einige A-Junioren dazu bekommen“, bestätigt Heitmann. „Da werden wir mal schauen, dass wir die Jungs so gut wie möglich in den Kader integrieren.“ So könnte man möglicherweise auch die starke aktuelle Spielzeit wiederholen.

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Was externe Zugänge angeht, ist es aktuell noch still in Herbern. „Es kann schon sein, dass wir da noch Jungs dazu bekommen. Wir warten jetzt erstmal ab, wie es sich so entwickelt“, lässt sich Ludger Staar nicht in die Karten schauen.

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