Nach den bitteren Ergebnissen der Landesligisten: Noch ist nichts verloren

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Sowohl der SV Herbern, als auch der Werner SC haben ein schwieriges Wochenende hinter sich mit bitteren Ergebnissen. Noch ist aber nicht Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken, findet unsere Autorin.

Werne, Herbern

, 14.09.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Es war ein bitterer Sonntag für die heimischen Landesliga-Mannschaften aus Werne und Herbern. Der SV Herbern musste eine deutliche Niederlage einstecken, der Werner SC verlor noch in den letzten Minuten sicher geglaubte drei Punkte. Besonders in Werne machte sich danach Untergangsstimmung breit, Trainer Lars Müller sprach schon von verlorenen Punkten im Abstiegskampf.

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Natürlich wird es in diesem Jahr, alleine schon wegen der fünf Absteiger am Ende, ein Kraftakt für alle Teams, erstmal den Klassenerhalt zu sichern. Aber: Weder in Werne, noch in Herbern sollte man sich aktuell allzu große Sorgen machen. Die beiden Mannschaften sind gut gerüstet und haben starke Spieler auf dem Platz und auch der Bank. Im Normalfall sollte es da durchaus möglich sein, die Liga zu halten.

Außerdem: Wir haben erst den zweiten Spieltag einer enorm langen Saison. Natürlich ist es suboptimal, wenn man nach zwei Spielen nur zwei (Werne) bzw. drei (Herbern) Punkte auf dem Konto hat. Aber noch ist nichts verloren. Wenn sich die beiden Mannschaften wieder fangen, kann sogar noch ein schlechter Saisonstart abgewendet werden.

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Und vor allem sollten die Mannschaften sich bis zum 1. Oktober wieder im Griff haben. Denn dann kommt es zum vorgezogenen Derby-Kracher. SV Herbern und Werner SC spielen in der zweiten Runde um viel mehr als um das Weiterkommen im Kreispokal. Egal, wie die Ergebnisse bis dahin aussehen: Spätestens dann werden beide Mannschaften wieder hundert Prozent geben und auch das letzte Quäntchen geben, um zu gewinnen.

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