Neuzugang Robin Schwick hat direkt überzeugt: „Ein Spieler mit viel Ehrgeiz“ kommt zum SV Herbern

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Ab dem Sommer schließt sich Robin Schwick dem SV Herbern an und folgt damit seinem aktuellen Mitspieler Benjamin Siegert. Herberns Sportlicher Leiter Ludger Staar war auf Anhieb begeistert.

Herbern

, 27.01.2020, 14:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Robin Schwick verlässt den FC Nordkirchen in Richtung Herbern - diese Nachricht machte am Sonntag die Runde. Der 20-Jährige ist aktuell auf der linken Außenbahn des Bezirksligisten unterwegs, hat dort in dieser Saison bereits sechs Tore für die Schwarz-Weißen geschossen. Ab dem Sommer ist er nun für den SV Herbern unterwegs.

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„Wir sind stolz, dass sich Robin für uns entschieden hat“, freute sich Herberns Sportlicher Leiter Ludger Staar über den Transfer. „Robin ist ein junger und ehrgeiziger Spieler, der uns sicherlich gut weiterhelfen wird.“ Außerdem verbessere es natürlich auch die Kaderbreite, wenn ein Spieler wie Schwick die Mannschaft bereichere.

Schon im Gespräch, in dem neben Schwick und Staar auch noch Papa Emil Schwick dabei war, habe der 20-Jährige überzeugt, erklärt Ludger Staar: „Robin ist mit so viel Enthusiasmus und Ehrgeiz schon in das Gespräch gekommen. Das war schon beeindruckend.“

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Für Ludger Staar wurde schon im Gespräch deutlich: Robin Schwick macht den Schritt zum SV Herbern, um sich weiterzuentwickeln. „Der Junge sieht einfach die Möglichkeit, sich zu verbessern. Die Landesliga ist ja, bei allem Respekt auch vor dem FC Nordkirchen, durchaus nochmal was anderes als die Bezirksliga“, so Ludger Staar.

Benjamin Siegert war in den Transfer involviert

Dass der neue Herberner Trainer Benjamin Siegert aktuell noch ein Mitspieler von Robin Schwick ist, habe durchaus positiv zu dem Transfer beigetragen, so Staar. „Natürlich ist der Kontakt auch über Benni zustande gekommen. Dadurch haben wir natürlich gute Einblicke bekommen, wie stark der Junge wirklich ist“, so der Sportliche Leiter.

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Trotz der Sportlichen Entwicklung sei dieser Schritt von Robin Schwick aber durchaus mutig, stellt der Sportliche Leiter klar: „In Nordkirchen ist er auch familiär verbunden, da ist es schon mutig, so einen Schritt zu wagen.“

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Robin Schwick ist allerdings nicht der erste Spieler, der zwischen dem FC Nordkirchen und dem SV Herbern wechselt. „Das war aber meistens eine Einbahnstraße“, berichtete Ludger Staar schmunzelnd und spielt an auf Spieler wie Simon Mors, Daniel Krüger oder Dennis Närdemann. In die andere Richtung ist Robin Schwick nach Dominick Lünemann und Benjamin Siegert erst der dritte Transfer.

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