Oscar Cabrera, Trapp und Schett sind Rückkehrer mit Qualität für den SV Herbern

rnKommentar

So langsam mausert sich der SV Herbern zu Borussia Dortmund der Landesliga 4. Denn mit Oscar Cabrera holt der SVH den dritten Spieler zurück. Gar keine schlechte Idee, findet unsere Autorin.

Herbern

, 03.02.2020, 12:15 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eigentlich hat der SV Herbern in dieser Winterpause nicht viel auf dem Transfermarkt unternommen. Der Kader sei ohnehin groß und auch stark, da seien wenn überhaupt nur gezielte Transfers geplant, hieß es aus dem Verein.

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Jetzt sind es genau drei Spieler, die den Verein zur Rückrunde unterstützen - allesamt als Rückkehrer. Besonders Julian Trapp und Oscar Cabrera sind für den SV Herbern eine enorme Qualitätssteigerung und bedeuten kaum ein Risiko für den Verein. Denn bereits in der Vergangenheit haben sie immer wieder bewiesen, wie wertvoll sie für die Mannschaft sein können. Man weiß beim SV Herbern also, worauf man sich einlässt und kennt die Stärken ebenso wie die Schwächen der Jungs.

Kluge Transferpolitik

Ein weiterer Vorteil: Als Rückkehrer brauchen Trapp und Cabrera nicht lange, um sich in die Mannschaft einzufinden. Sie kennen das Team, kennen die Abläufe und brauchen nicht lange, um sich zurechtzufinden. Damit können die Jungs direkt helfen - und nicht erst nach einer Eingewöhnungsphase.

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Dass so starke Spieler auch nach einem Abschied wieder den Weg zurück zum SV Herbern finden, spricht für den Verein. Immer wieder sprechen auch Spieler nach einem Wechsel über „eine große Familie“ - ein riesiger Pluspunkt für die Herberner. Und Julian Trapp und Oscar Cabrera sind nicht die Ersten, die den Weg zurückgefunden haben. Mit Dominick Lünemann und Leo Fenker sind alleine schon zwei weitere Rückkehrer im Team. Eine kluge Transferpolitik also, mit der der SV Herbern es für beide Seiten richtig macht.

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