Schwierige Phase beim SV Herbern? Darum bleibt Trainer Holger Möllers entspannt

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Der SV Herbern hat vergangenen Sonntag mit 0:2 gegen SC Westfalia Kinderhaus verloren. Seit vier Spielen wartet das Team auf einen Sieg, Trainer Holger Möllers hat darüber gesprochen.

Herbern

, 18.09.2019, 17:35 Uhr / Lesedauer: 1 min

Am ersten Spieltag gewann der SV Herbern deutlich und souverän. 3:0 gegen den SV Dorsten-Hardt. Danach wollte kein Sieg mehr rausspringen für die Herberner. 1:1 gegen Deuten, 2:2 gegen Borken. Dann die Niederlagen gegen den Werner SC (1:3) und SC Westfalia Kinderhaus (0:2). Steckt der SV Herbern in einer schwierigen Phase momentan? „Nee“, antwortet Holger Möllers, Trainer der Blaugelben, und wirkt dabei tiefenentspannt.

Möllers bleibt gelassen, er weiß die momentane Situation einzuschätzen. „Wir haben jetzt gegen den Topfavoriten verloren, da waren wir gar nicht so weit entfernt“, erklärt er zur Niederlage gegen SC Westfalia Kinderhaus am vergangenen Sonntag.

Borken und Werne anders erwartet

Möller erläutert auch, dass er die Spiele gegen die SG Borken und den Werner SC mit anderem Ausgang erwartet hätte. Punktverluste für den SV Herbern, die so nicht einkalkuliert waren, zu denen Möllers nach beiden Spielen aber deutliche Worte fand. Zudem ist der SV Herbern in der dritten Runde des Westfalenpokals, hat dort die Chance im weiteren Verlauf des Turniers noch auf einen richtigen Hochkaräter zu treffen.

Kommenden Sonntag tritt der SV Herbern beim SV Mesum an. Trifft auf den Absteiger aus der Westfalenliga. Mesum steht zur Zeit auf Platz drei, hat aus sechs Spielen zehn Punkte geholt. „Sonntag haben wir noch mal eine schwere Geburt“, sagt Möllers, „kann auch sein, dass man dort mal verliert.“

Optimistisch und gelassen

Schon Dominick Lünemann beschwor am Sonntag herauf, dass das Spielglück demnächst wieder bei den Herbernern landet. „Wir müssen das zusammen aufarbeiten, knallhart unsere Fehler suchen und dann einfach weitermachen. Irgendwann kommt dann dieses Spielglück wieder“, sagte Lünemann.

Auch Möllers ist das optimistisch und gibt sich gelassen. „Ich gehe da eigentlich sehr gut mit um im Moment“, erklärt er und fügt an: „Die Mannschaft auch.“

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