Sechs neue Spieler beim SV Herbern - drei waren bereits beim ersten Training dabei

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Der Kader des SV Herbern füllt sich immer weiter. Nach Dennis Närdemann und Robin Schwick sind jetzt auch sechs weitere Spieler dabei. Drei von ihnen waren bereits beim ersten Training dabei.

Herbern

, 26.06.2020, 06:05 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zum ersten Mal hat sich der Kader des SV Herbern für die kommende Saison am vergangenen Mittwoch mit dem neuen Trainerteam versammelt. Neben den Neuzugängen Dennis Närdemann und Robin Schwick vom FC Nordkirchen waren auch drei von sechs weiteren neuen Spielern dabei.

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Insgesamt kommen beim SVH in dieser Saison rund 20 Spieler hoch in den Seniorenbereich. Die meisten sollen zukünftig in der zweiten und dritten Mannschaft spielen. Sechs Spieler aber werden in der kommenden Spielzeit versuchen, sich in der Landesliga durchzusetzen.

Benjamin Siegert: „Die Jungs sollen das auf jeden Fall versuchen“

Dustin Fuhr, Maximilian Berger, Jost Hesselmann, Janis Schwippe, Tim Rahenbrock und Luca Dombrowski sollen vorerst auf jeden Fall die Vorbereitung mit der ersten Mannschaft des SVH absolvieren. „Die Jungs sollen das auf jeden Fall versuchen. Drei von ihnen waren auch am Mittwoch schon dabei“, berichtet Trainer Benjamin Siegert.

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Sie sollen bereits jetzt voll in den Kader integriert werden, erklärt der neue Coach der Herberner weiter: „Sie sind in allen Gruppen drin und sollen von den anderen Jungs an die Hand genommen werden. Das klappt bisher auf jeden Fall schon gut.“

Außerdem macht Siegert anhand der jungen Neuzugänge deutlich: Niemand hat seine Position in der Startelf sicher. „Ich werde die Jungs alle nochmal für mich bewerten. Da zählt nicht, was in der letzten Saison geleistet wurde“, sagt er deutlich.

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Dass auch von den A-Jugendlichen jemand durchkommt, hält Benjamin Siegert durchaus für möglich. „Bisher hat das ja immer geklappt, dass in Herbern jemand aus der Jugend durchgekommen ist. Das kann jetzt natürlich wieder klappen“, sagt er. „Ich hoffe, dass es mindestens einer am Ende wird. Und wenn es alle Sechs sind, sind es alle Sechs - dann müssen die anderen halt zuschauen. Wer eine gute Leistung bringt, wird dafür am Ende auch belohnt.“

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