So geht es Robin Krysiak vom SV Herbern II nach seiner Verletzung beim Davertpokal

rnSV Herbern

Der Davertpokal war für Robin Krysiak früh beendet. Der Spieler des SV Herbern II verletzte sich im ersten Spiel. Nun steht die erste Diagnose fest.

Herbern

, 08.01.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Er hat es direkt gespürt, sagt Robin Krysiak. Eigentlich wollte sich der Offensivmann des SV Herbern nur zum Ball drehen. Dann kam er aber falsch mit dem Fuß auf, knickte um - und spürte direkt den Schmerz. „Ich wusste sofort, dass es für mich jetzt vorbei ist. Das war natürlich extrem früh und extrem bitter für mich“, erinnert sich Robin Krysiak auch am Dienstag danach noch an den Schmerz.

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Die böse Vorahnung, dass die Verletzung wohl nicht einfach nur eine leichte Dehnung der Bänder ist, bewahrheitete sich. Nach dem ersten Arztbesuch gab es die erste Diagnose für den Offensivmann: Stauchung und Anriss mehrerer Bänder im Fuß.

Später Start in die Vorbereitung

An Fußball spielen ist da erstmal nicht zu denken. „Ich muss jetzt erstmal pausieren. Gut, dass es bis zum Start von unserer Vorbereitung noch etwas hin ist“, sagt Krysiak. Erst in drei Wochen startet die A-Liga-Reserve des SV Herbern ins Training für die Rückrunde. Das erste Spiel gegen die DJK Wacker Mecklenbeck steigt erst am 1. März.

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Aber trotz des späten Starts sagt Robin Krysiak: „Ich weiß noch nicht, ob ich bis dahin wieder fit bin. Das kommt jetzt einfach darauf an, wie schnell und wie gut meine Bänder wieder zusammenwachsen.“ Wenn er Glück habe, könne er dann schon wieder mit einem leichten Aufbautraining beginnen.

„Ich habe richtig Bock auf die Rückrunde“

Für Robin Krysiak käme eine mögliche längere Verletzungspause zu einem ungünstigen Zeitpunkt. „Ich habe richtig Bock auf die Rückrunde. Gerade, weil es bei uns als Mannschaft im Moment ja eigentlich sehr gut läuft.“ Die Herberner stehen nach absolvierter Hinserie derzeit auf dem siebten Tabellenplatz.

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„Wir haben das alle so nicht erwartet. Eigentlich dachten wir, dass wir in dieser Saison wohl gegen den Abstieg spielen“, so Krysiak. Ziele für die Rückrunde formuliert der Offensivmann ebenfalls: „So wie es derzeit läuft, ist es sehr gut. Es wäre aber schon super, wenn wir am Ende vor dem TuS Ascheberg (derzeit einen Punkt vor den Herbernern, Anm. d. Red.) stehen würden. Außerdem wollen wir auf einem einstelligen Tabellenplatz bleiben.“

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