Trainingsauftakt für Marvin Pourié beim Karlsruher SC: Bleibt Pourié oder wechselt er?

Marvin Pourié

Die Gerüchte halten sich Wochen beim Karlsruher SC. Bleibt Torjäger Marvin Pourié oder wechselt er? Zum Trainingsauftakt war er da, zu seiner Zukunft beim KSC gab es klare Statements.

Werne

, 25.06.2019, 12:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Trainingsauftakt für Marvin Pourié beim Karlsruher SC: Bleibt Pourié oder wechselt er?

Hatte am Sonntag Trainingsauftakt beim Karlsruher SC: Der Werner Marvin Pourié. © Jürgen Weitzel

In den vergangenen Wochen konnte der Werner Marvin Pourié entspannen. Nachdem er den Karlsruher SC mit 22 Toren in die 2. Bundesliga schoss und zum Spieler der Saison gewählt wurde, ging es für ihn mit der Familie in den Urlaub nach Griechenland.

Am Sonntag stand dann der Trainingsauftakt für Pourié und seine Teamkollegen in Karlsruhe an. Rund 1500 Fans waren beim Trainingsauftakt des neuen Zweitligisten Karlsruher SC. Ebenfalls mit dabei: Marvin Pourié.

Seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga halten sich viele Gerüchte rund um Pourié und seinen Verbleib beim Karlsruher SC. Gibt es Anfragen für ihn aus England? Oliver Kreuzer, Sportdirektor des KSC, dementierte dies bereits vor wenigen Tagen.

Jetzt legten Kreuzer und KSC-Trainer Alois Schwartz beim Trainingsauftakt am vergangenen Sonntag noch mal nach. Kreuzer äußerte sich gegenüber dem „SWR Sport“ wie folgt: „Er fühlt sich wohl hier, er kommt bei den Fans an, er bringt seine Leistung. Ich glaube, er kann sich schon vorstellen, hier zu bleiben.“

Alois Schwartz wirft Blick auf Pouriés Vergangenheit

Auch Alois Schwartz, seit August 2017 Trainer der Karlsruher, äußerte sich ähnlich deutlich, gerade mit Blick auf Pouriés Vergangenheit: „Marvin fühlt sich hier wohl. Er hat in Deutschland wieder Fuß gefasst. Er war ja wirklich lange, lange weg. Keiner hatte ihn mehr auf der Rechnung gehabt. Er hat von uns die Plattform bekommen. Er hat es auch zurückgegeben. Und deswegen glaube ich nicht, dass Marvin sich noch verändern wird.“

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Pourié besitzt aktuell noch einen Vertrag bis 2020 bei den Karlsruhern. Gegenüber der Pforzheimer Zeitung zeigte sich Kreuzer auch optimistisch mit einer möglichen Verlängerung des Kontrakts von Pourié: „Ich denke eher an eine Vertragsverlängerung.“

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