TuS Ascheberg folgt Werner SC und SV Herbern

Wechsel nach Münster/Warendorf

Der TuS Ascheberg ist ein weiterer Kandidat für den Fußball-Kreis Münster/Warendorf und folgt damit dem Werner SC, VfL Senden, BW Ottmarsbocholt und dem SV Herbern. Für die Ascheberger Fußballer ist der Wechsel in den nahe gelegenen Kreis nur logisch - vor allem mit Blick auf den Nachwuchs.

ASCHEBERG

01.10.2014, 17:13 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wernes Marc Schwerbrock (l.) behauptet den Ball gegen seinen Ascheberger Gegenspieler.

Wernes Marc Schwerbrock (l.) behauptet den Ball gegen seinen Ascheberger Gegenspieler.

"Sportlich ist der Kreis Münster/Warendorf sehr gut aufgestellt und liegt mit Vereinen wie Amelsbüren, Hiltrup, Roxel und Drensteinfurt zudem geografisch sehr nahe. Wir möchten nicht, dass zum Beispiel unsere F-Junioren für 40 Minuten Spielzeit bis nach Coesfeld oder Ahaus fahren müssen", erklärt TuS-Geschäftsführer Christian Just in einer Stellungnahme. Den Wechsel in den Nachbarkreis hätten die Gremien des Vereins bereits vor fünf Wochen beschlossen. "Der Antrag beim Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen ist gestellt. Von den Vorsitzenden des alten und neuen Kreises haben wir positive Rückmeldungen bekommen. Insofern ist für uns die Sache auf den Weg gebracht", so Just.

Der Geschäftsführer ist ein Befürworter der eigenständigen Auflösung des Kreises Lüdinghausen: "Wir begrüßen das. Ein Sterben auf Raten wird so vermieden."

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