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TVW-Damen peilen den dritten Sieg zu Null an

Volleyball

Die Oberliga-Volleyballerinnen des TV Werne wollen ihre gute Form gegen den VC Bottrop bestätigen. Zwei glatten Siegen in Folge soll gegen die Bottroper der dritte folgen.Derzeit ist Werne punktgleich mit dem Tabellenführer TuS Herten. Lediglich das schlechtere Satzverhältnis trennt den TVW von der Tabellenspitze.

WERNE

27.01.2017 / Lesedauer: 2 min
TVW-Damen peilen den dritten Sieg zu Null an

Die Damen des TV Werne Volleyball wollen ihr drittes Spiel zu null in 2017 gewinnen.

Frauen-Oberliga  TV Werne - VC Bottrop Sonntag, 17 Uhr, Sporthalle im Schulzentrum, Im Lindert, 59368 Werne

Die Siegchancen stehen nicht schlecht für die Wernerinnen. Die Tabellensituation spricht für den TV Werne, außerdem kann das Team vor heimischen Publikum auf die Rückendeckung seiner Fans zählen. Bottrop liegt aktuell auf dem zehnten Platz und ist dadurch akut abstiegsgefährdet. Mit einem einzigen Sieg könnte sich das Team aus dem Ruhrpott allerdings direkt auf den achten Platz katapultieren, was Motivation genug sein sollte.

Bottrop stellt eine erfahrene Mannschaft, die einen soliden Volleyball spielt ohne große Schwächen zu offenbaren. Dafür hat das Team Schwierigkeiten sich direkte Punkte zu erspielen, so dass es oft zu langen Ballwechseln kommt. Hier will das Werner Trainerteam mit seiner Taktik ansetzen. Der Aufschlag soll eine entscheidende Rolle spielen, denn sobald Werne seinen Gegner mit harten Aufschlägen unter Druck setzen kann, wird er Probleme im Spielaufbau bekommen und somit zwangsläufig Eigenfehler generieren.

Andersherum muss die eigene Annahme sicher stehen, damit Zuspielerin Jenny Böttger keine unnötigen Probleme hat, das Spiel zu verteilen. Und Möglichkeiten gibt es viele, wie der TVW zuletzt immer wieder unter Beweis gestellt hat: Die schlagkräftigen Schnellangriffe über die Mitte, variable Rückraumangriffe sowie Standardbälle über Außen und Diagonal. 

Im Training zeigte sich, dass die Mannschaft wieder Fahrt aufgenommen hat. Obwohl Werne seine letzten beiden Partien mit 3:0 gewinnen konnte, gab es immer wieder Schwierigkeiten in der Feinabstimmung innerhalb der Mannschaft. Bedingt durch die lange Winterpause ging es den anderen Teams zwar ähnlich, doch auf die Fehler des Gegners wolle man sich in Werne nicht verlassen. So ging es im Training vor allem um viel Spielpraxis und die Kommunikation auf dem Spielfeld.

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