Vor dem Testspiel gegen GS Cappenberg lichtet sich das Lazarett des Werner SC

Fußball-Landesliga

An diesem Mittwoch tritt Fußball-Landesligist Werner SC gegen A-Ligist GS Cappenberg an. Mehrere zuvor ausgefallene Spieler stehen WSC-Coach Lars Müller wieder zur Verfügung.

Werne

, 28.01.2020, 18:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Will mehr Spielfreude von seiner Mannschaft sehen: WSC-Trainer Lars Müller.

Will mehr Spielfreude von seiner Mannschaft sehen: WSC-Trainer Lars Müller. © Helga Felgenträger

Nach dem Testspiel ist in der Vorbereitungszeit vor dem Testspiel: Fußball-Landesligist Werner SC prüft an diesem Mittwoch seinen Leistungsstand in einem Freundschaftsspiel bei A-Ligist GS Cappenberg. Dabei stehen Trainer Lars Müller wieder mehr Spieler zur Verfügung: das Lazarett des WSC lichtet sich.

So stehen René Nemitz und Furkan Cirak, die nach überstandenen Verletzungen im letzten Testspiel am Sonntag bei der SG Massen (0:0) erstmals wieder kurzzeitig zum Einsatz kamen, vor längeren Einsätzen. Auch Chris Thannheiser und Dennis Seifert, die zuletzt krankheitsbedingt aussetzen mussten, stehen WSC-Coach Müller wohl wieder zur Verfügung.

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„Mit der Personaldecke sind wir dann ein bisschen besser dran als zuletzt“, berichtet Müller. „Zoran Martinovic ist vielleicht auch wieder dabei.“ Zudem könnte der Langzeitverletzte Yannick Lachowicz erstmals wieder kurzzeitig auf dem Feld stehen. Am Dienstagabend sollte er nach Monaten wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, ein Einsatz am Mittwoch komme „wahrscheinlich noch zu früh, es sei denn, er möchte mal ein paar Minuten gucken“, so Müller.

Unsicher ist der Einsatz von Winter-Neuzugang Hasan Bastürk, der im Test gegen Massen umgeknickt war.

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Mit dem aktuellen Stand der Vorbereitung ist Müller nicht unzufrieden. „Wir haben natürlich Luft nach oben, aber auch noch ein bisschen Zeit. Es ist alles im Rahmen“, berichtet der Coach. „Wichtig ist, dass die Verletzten wieder fit werden. Damit verbunden auch, dass die körperliche Fitness kommt und dann bekommen wir alles andere auch hin.“

Für den Test gegen Cappenberg fordert der Ex-Profi von seinem Team mehr Wachsamkeit. „Insgesamt hätte ich einfach gerne, dass wir im Kopf frischer sind als zuletzt und mehr Spielfreude entwickeln, das würde mir schon reichen.“

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