Werner SC unterliegt TuS Ascheberg mit 2:3 (0:1)

Live-Ticker

Der Werner SC hat das Bezirksliga-Derby gegen den TuS Ascheberg mit 2:3 verloren. Vor allem dank einer starken ersten Hälfte konnten die Gäste die Führung bis zum Schluss verteidigen. Alles zum Spiel lesen Sie hier im Live-Ticker.

WERNE

von Von Dominik Gumprich und Johannes Zuber

, 22.09.2013, 13:30 Uhr / Lesedauer: 3 min
Werner SC unterliegt TuS Ascheberg mit 2:3 (0:1)

Dennis Hungerberg, Florian Rüller, Daniel Schröer, David Falke, Hendrik Füchtling (91. Dustin Hölscher), Sebastian Drees (60. Hendrick Westhues), Laurin Sabe, Rodrigo De Sousa, Matthias Müller (77. Hendrik Heubrock), Niklas Bultmann, Dimitri Winkenstern

 Adrian Mazurkiewicz

So um die 70

0:1 Füchtling (5.), 1:1 Wintjes (50.), 1:2 Füchtling (60.), 1:3 Sabe (79.), 2:3 Schwerbrock (89.)  

Füchtling geht raus für Dustin Hölscher.

Schwerbrock fällt der Ball an der Strafraumgrenze vor die Füße. Das nimmt der Werner zum Anlass, einen Gewaltschuss abzufeuern. Geht in den letzten Minuten noch was für den WSC?

Kopfball von Simon, Keeper hält gut. Direkt im Anschluss geht Durkalic allein auf Kepper zu, der schon wieder hält.

Tannheiser raus, Henrik Telgmann rein

Sabe schießt aus 18 Metern volley ins lange lange Eck.

Wechsel: Hendrik Heubrock kommt für Matthias Müller.

Elfmeter für den WSC. Tannheiser bekommt ihn geschenkt. Aber Schwerbrock nimmt das Geschenk nicht an und schießt dem Torwart in die Arme. Weiter 1:2 aus Sicht des WSC.

Wie er den nicht machen konnte, bleibt wohl sein Geheimnis. Durkalic tritt zwei Meter vor dem Tor über den Ball, so dass ein Ascheberger klären kann.

Wintjes geht bei WSC für Matti Bartsch

Beide Teams wechseln: Beim WSC geht Eisenbach, Spielertrainer Kurtulus Öztürk kommt. Bei Ascheberg geht Drees für Hendrick Westhues.

Wieder Füchtling, wieder ein Abstauber. Freistoßflanke von De Sousa, Wiegel lenkt den anschließenden Kopfball an die Latte, den Abpraller macht Füchtling rein. Jetzt wird die Partie ein bisschen hitziger.

Es gibt ein Gewühl an der Strafraumgrenze, Wintjes kommt irgendwie dran, dreht sich und ballert quasi aus dem Stand drauf. Der Ball schlägt im Winkel ein. Jetzt ist die Partie wieder offen. 

der zweiten Halbzeit. Keine Wechsel.

Chance für Ascheberg: Rüller schießt von der Strafraumgrenze mit der Picke, der Schuss treicht am Lattenkreuz vorbei.

De Sousa schießt mit dem Außenrist, der Ball kommt im Strafraum zu Winkelstsein, aber der Keeper pariert den Schuss auf die kurze Ecke. Das Spiel wird jetzt besser, auch wegen Ascheberg.

Jetzt häufen sich die Chancen: Sabes Kopfball geht genau in die Arme des Keepers. Vorausgegangen war eine gefährliche Freistoß-Flanke von De Sousa, der auf diese Weise immer wieder für Gefahr sorgt.

Schwerbrock steckt auf Durkalic durch, der aus spitzem Winkel abzieht, der Ascheberger Keeper kann aber zur Ecke klären.

Das hätte der Ausgleich sein müssen. Durkalic startet auf rechts aus stark abseitsverdächtiger Position, legt von der Grundlinie quer auf Wintjes, der eigentlich nur noch einschieben muss. Macht er aber nicht. Statdessen schießt der den Ascheberger Keeper an.

Ascheberg verdient sich die Führung so langsam, aber beideTeams glänzen nicht. Der TuS verzettelt sich ab und zu beim Spielaufbau, spielt zu oft hin und her. Der WSC hat aber auch wenig Ideen nach vorne. Zwischenfazit: Das Spiel ist nicht gut. 

Und fast die Antwort der Werner: Einsenbach tankt sich durch die Abwehr und lässt mehrere Ascheberger stehen. Am Ende fehlt im aber die Kraft, so dass der Ascheberger Keeper problemlos pariert.

Ecke von rechts, Sabe köpft, der junge Wiegelim Tor kann den Ball nicht festhalten - und Füchtling staubt ab. 

Die Partie läuft. Der WSC beitet zwei Überraschungen in der Startelf: Zwischen den Pfosten steht der A-Jugend-Keeper Wiegel, weil die beiden anderen Torhüter verletzt bzw. gesperrt sind. Außerdem kommt der ehemalige WSC-Jugendspieler Zinke zu seinem ersten Startelf-Einsatz.

Neun Punkte nach vier Spielen: Der Werner SC ist gut in die Saison gestartet. Das Rezept: Wenige Tore schießen, noch weniger kassieren. Der TuS Ascheberg hat bisher eher nach dem Motto gespielt: hauptsache Tore, egal auf welcher Seite. Als Folge stehen die Gäste des WSC nur auf dem elften Platz.

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