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Altkreis Lüdinghausen holt den Titel beim Mannschaftsspringen

K+K-Cup in Münster

Beim Altkreisspringen des K+K-Cups in Münster konnte sich der Kreis Lüdinghausen über den ersten Platz freuen. Mit dabei die Wernerin Hannah Kosanetzki und Johanna Schulze Thier aus Herbern.

Werne, Herbern

, 10.01.2019
Altkreis Lüdinghausen holt den Titel beim Mannschaftsspringen

Johanna Schulze Thier sprang für den Altkreis Lüdinghausen beim K+K-Cup in Münster. © Reith

Nach dem verpatzten Auftakt am Mittwoch im Mannschaftsspringen nach politischen Kreisen, in dem schon in der Qualifikation Schluss war, ging es am Donnerstag für einige Reiter der Region beim K+K-Cup ins Mannschafts-Altkreisspringen – mit Erfolg. Hannah Kosanetzki vom RV St. Georg Werne und Johanna Schulze Thier vom RV von Nagel Herbern sprangen am Donnerstag in der Halle Münsterland für den Altkreis Lüdinghausen und holten sich gemeinsam mit ihrem Team den ersten Platz beim Preis der Raiffeisen-Märkte.

Lützow-Betreuer Michael Potthink, der auch Marius Brinkmann, die erst 14-jährige Lara Tönnissen, Eva Resing (alle RV Lüdinghausen) und Ann-Karthrin Helmig (RV Seppenrade) in das Altkreis-Aufgebot berufen hatte, konnte schon mit der Qualifikation zufrieden sein. Brinkmann auf For Fein Cera, Tönnissen auf Cortina und Resing auf Carla Columna blieben alle fehlerfrei. Die Herbernerin Johanna Schulze Thier und ihr Corminto leisteten sich vier Strafpunkte (53,23 Sekunden), ebenso Ann-Kathrin Helmig auf Cha Cha. Hannah Kosanetzki beendete die Qualifikation auf Chin Chilly mit acht Strafpunkten (55,15 Sekunden). „Sie hatte aber auch ein sehr junges Pferd dabei“, nahm Betreuer Potthink die Wernerin in Schutz.

Schwierige Entscheidung vor dem Finale

Der Altkreis Lüdinghausen hatte sich trotzdem sicher für das Finale im Mannschafts-Springen qualifiziert. Dort durften nur vier Reiter an den Start, Potthink entschied sich gegen Kosanetzki und Schulze Thier – „das ist mir sehr schwer gefallen“, kommentierte er, vor allem die Auswahl zwischen Schulze Thier und Helmig sei hart gewesen.

Im Finale blieb der Altkreis dann mit Tönnissen (55,73 Sekunden), Resing (55,92 Sekunden) und Brinkmann (56,83 Sekunden) fehlerfrei und holte sich somit verdient den ersten Platz vor den Altkreisen Münster und Beckum. „Wir haben wirklich eine gute Truppe, die sehr vernünftig ist“, lobte Potthink seine Schützlinge und schloss damit auch Schulze Thier und Kosanetzki ein.

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