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Kegeln: Letzter Platz bleibt (noch) erspart

CASTROP-RAUXEL Wieder 0:3, doch der Rutsch auf den letzten Tabellenplatz blieb der KG Castrop-Rauxel nach dem achten Spieltag in der 2. Bundesliga Nord der Sportkegler erspart. Dies und die abschließenden 820 Holz von Uli Eudenbach waren die einzigen guten Nachrichten beim 4699:4982 (22:56)-Gastspiel bei den KF Nordhorn (6.).

von Von Carsten Loos

, 11.11.2007
Kegeln: Letzter Platz bleibt (noch) erspart

Ulrich Eudenbach und sein Team standen auf verlorenem Posten. Dennoch rollten ihre Kugeln noch nicht auf den letzten Tabellenplatz.

Man hatte sich im Vorfeld insgeheim ein wenig mehr ausgerechnet. Spielen doch die Nordhorner ebenso wie die KG auf Holzbahnen. Doch waren die diesmal ausgesprochen tückisch, der Weg zur "Neun" nahezu verriegelt. Was auch die Gastgeber zu spüren bekamen - Nordhorn blieb unter 5000 Holz.

Dennoch genügte die Konstanz der Niedersachsen mit Leistungen zwischen 804 (Schlussakteur Carsten Fest) und der Tagesbestleistung von 856 Holz durch Spitzenspieler Michael Reisch. In diese Resultate konnte nur KG-Schlusskegler Uli Eudenbach mit seinen abschließenden 820 Holz spielen. Nur fünf Holz mehr hätten dem KG-Leistungsträger immerhin neun Einzelwertungspunkte gebracht. An der klaren Niederlage freilich hätte dies nichts geändert.

Zuvor waren die Leistungen des KG-Sextetts einmal mehr eher harmlos: Die 800 Holz-Hürde, die in Nordhorn in dieser Saison von einem KF-Spieler nur einmal nicht erreicht wurde, geriet mitunter in weite Ferne. Neben Eudenbach konnten nur Stefan Sonnhalter zum Auftakt mit 796 Zählern und Joachim Müller zum Schluss an Eudenbachs Seite mit 791 Holz an diese Marke heran spielen.

Schon zu Beginn weit im Hintertreffen

So geriet man schon zu Beginn mit 120 Holz ins Hintertreffen, nach vier Keglern betrug der Rückstand gar schon 255 Holz. So dürfte spätestens jetzt klar sein, dass einzig der achte Tabellenplatz für das Relegationsspiel gegen den Abstieg ein realistisches Ziel ist.

Kurios: Trotz der eigenen Niederlage hat die KG diesbezüglich ein wenig Boden gut gemacht. Denn die Konkurrenten aus Wolfsburg (2:1 gegen Windstärke Kassel) und Sontra (2:1 gegen den TSV Salzgitter) ließen auf eigenen Bahnen wertvolle Federn.

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