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LippeBaskets vor „hochattraktivem“ Duell

Basketball 2. Regionalliga (2)

Die LippeBaskets Werne greifen schon am Freitag, 15. März, ins Ligageschehen ein. Zu Gast sind die Werner in Schwelm, wenn es heißt: Tabellendritter gegen Zweiter.

Werne

, 14.03.2019 / Lesedauer: 3 min
LippeBaskets vor „hochattraktivem“ Duell

Lukas Mersch (l.) steht wieder im Kader der LippeBaskets, wenn es heute Abend nach Schwelm geht. © Helga Felgenträger

Fünf Spieltage vor dem Ende der Spielzeit in der 2. Regionalliga (2), geht es weder für die RE Baskets Schwelm noch für die LippeBaskets Werne um besonders viel – weder nach oben noch nach unten ist in der Tabelle für die Klubs besonders viel möglich. Die Motivation muss also woanders herkommen.

2. Regionalliga (2)

RE Schwelm – LippeBaskets

Dass die Partie zwischen dem Tabellendritten Schwelm und den Zweitplatzierten Wernern schon am Freitag, 15. März, um 20.30 Uhr in der Turnhalle des Märkischen Gymnasiums in Schwelm angepfiffen wird, liegt daran, dass der Samstag der reguläre Heimspieltag der EN Baskets Schwelm ist, dem Pro-B-Kooperationspartner der RE Baskets Schwelm. „So können die jungen Spieler an zwei Spieltagen Erfahrungen sammeln, einmal in der Regionalliga und dann in der ProB“, erklärt LBW-Coach Christoph Henke.

Für Wernes Coach ist das Duell in Schwelm „hochattraktiv“. Die vergangenen Duelle seien immer hart umkämpft gewesen. Nun könnten beide Teams befreit aufspielen. „Ich erwarte von meinen Spielern, dass sie hochmotiviert in die Partie gehen. Und wir müssen wieder an unsere Leistungsgrenze gehen. Das haben wir zuletzt nicht gemacht“, sagt Henke.

LippeBaskets wollen Platz zwei festigen

Ein Sieg in Schwelm, und Werne hätte den zweiten Tabellenplatz gefestigt, hätte dann zwei Punkte Vorsprung auf Schwelm – momentan steht Werne auf Rang zwei dank des besseren Korbverhältnisses. Ein zweiter Platz würde laut Henke der „sehr, sehr guten Saison“ das i-Tüpfelchen aufsetzen.

Es gibt also noch Ziele bei den LippeBaskets – neben attraktiven Basketball zu zeigen. Hat man da Zeit zum Ausprobieren? „Klar, wir können befreit aufspielen, ohne Druck agieren. Da kann man als Trainer schon mal was machen. Die letzten Spiele finden aber nicht im Reagenzglas statt. Es ist immer noch Meisterschaft“, sagt Coach Christoph Henke.

Lukas Mersch und Nils Brinkmann wieder dabei

Beim Auswärtsspiel in Schwelm nicht mit dabei sind Lukas Wiedey (krank) und Sebastian Voigt (Hüfte). Dafür rücken im Vergleich zum Spiel in Münster (72:69) Lukas Mersch und Nils Brinkmann wieder in den Kader.

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