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LSV braucht BVB - und umgekehrt

LÜNEN Dr. Dieter Wiefelspütz, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Verbandsliga-Fußballer des Lüner SV, pflegt seinen eigenen Humor. „Ich habe mich mit Herrn Ristovitch getroffen. Er hatte mich eingeladen und bezahlt. Das fand ich sehr, sehr angenehm“, berichtete er von einem sportlichen Arbeitsessen in der Gaststätte „Da Rocco“ am Roggenmarkt.

von Von Bernd Janning

, 27.11.2007
LSV braucht BVB - und umgekehrt

Dr. Dieter Wiefelspütz, Vorsitzender des Lüner SV Fußball.

Bei einem gemütlichen Essen lässt sich gut plaudern. Und der LSV-Boss und Michael Ristovitch als Vorsitzender des Verbandsliga-Konkurrenten BV Brambauer fanden schnell Gemeinsamkeiten. Wiefelspütz: „Die Jugendarbeit ist eindeutig das Wichtigste. Wir müssen künftig sportpolitisch Schulter an Schulter gehen, für den Sport Angemessenes erreichen. Der BV Brambauer hat mit der Fusion und der Erneuerung des Stadions gezeigt, dass es mit Eigeninitiative geht. Davon können wir lernen. Wir müssen aber etwas erreichen, ohne der Stadt mehr zuzumuten.“ Der Funktionär appelliert dafür, gerade in diesen schwierigeren Zeiten nicht weniger zu tun, sondern Zusätzliches aufzubauen. „Herr Ristovitch ist für den Fußball, besonders für den BV Brambauer, ein Glücksfall!“, verteilte Wiefelspütz Komplimente und verweist weiter auf das Verhältnis zwischen BVB und LSV. „Dieses Duell ist das doch das Salz in der Suppe. Dortmund benötigt doch auch Schalke und Schalke umgekehrt Dortmund.“ Nach diesem ersten Gespräch sollen weitere folgen, soll abgesteckt werden, wie bei aller gewollten sportlichen Konkurrenz auf Vereins- und Vorstandsebene besser zusammengearbeitet werden kann.

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