Fußballkreis-Chef Michael Allery sagt, der DFB brauche einen neuen, jungen Präsidenten.
Fußballkreis-Chef Michael Allery sagt, der DFB brauche einen neuen, jungen Präsidenten. © cg
Kritik am DFB-Chef

Nach Nazi-Vergleich – Unna/Hamms Fußball-Boss: „Mit Keller-Rücktritt wäre die Krise nicht gelöst“

Viele fordern den Rücktritt von DFB-Präsident Fritz Keller nach dessen verbaler Entgleisung. Damit wäre die Führungskrise beim DFB allerdings nicht behoben, glaubt Michael Allery.

Die Stimmen werden lauter, die Fritz Keller einen Rücktritt vom Amt des DFB-Präsidenten nahelegen. Den Spitzenvertretern des Amateurfußballs in Deutschland haben sich mitunter auch die heimischen Funktionäre der lokalen Klubs angeschlossen. Kellers Nazi-Vergleich in Richtung Vize Rainer Koch – so sind sich alle einig – war eine verbale Entgleisung, die in ihrer Konsequenz nur Kellers Rücktritt bedeuten kann.

Keller kann seinen Rücktritt auch verweigern

Früher brauchte es eine Lichtgestalt, heute junges Blut – Lahm für Allery ein Kandidat

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1992. Geboren und aufgewachsen in Unna. Kennt den Kreis Unna wie seine Westentasche, hat in seinem Leben aber noch nie eine Weste getragen. Wollte schon als Kind Sportreporter werden und schreibt seit 2019 für Lensing Media über lokale Themen - auch über die Kreisgrenzen hinaus.
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