Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

TVW-Damen: "Die Torfrau nicht warm schießen"

WERNE Einen für den weiteren Saisonverlauf sehr wichtiges Spiel bestreiten die Verbandsliga-Damen des TV Werne am Sonntag. Die HSC Eintracht Recklinghausen stellt sich in der Linderthalle vor. Die Gäste sind Drittletzte, aber nur einen Zähler schlechter als der TV Werne. Anwurf: 18 Uhr.

von Von Heinz Overmann

, 12.10.2007

Sollte Werne die Partie verlieren, droht ein Abrutschen ins untere Tabellendrittel. "Daher müssen wir dieses Spiel unbedingt gewinnen, um nicht frühzeitig unter Druck zu kommen", unterstreicht Beate Przybilla die Bedeutung dieser Partie. Und überhaupt: Heimspiele gegen Mannschaften wie Recklinghausen müssen gewonnen werden. "Da bin ich guter Dinge, denn wenn wir an die Leistung des letzten Spiels anknüpfen können, haben wir gute Chancen auf einen Sieg", ist Przybilla zuversichtlich.

Die Trainerin des TV Werne findet aber beste Voraussetzungen für einen Erfolg. Denn sie kann auf einen kompletten Kader zurückgreifen, doch diese positive Nachricht kann auch Probleme bringen. "Ich habe einen 15-köpfigen Kader, darf aber nur 14 Spielerinnen in den Spielbericht eintragen", so Przybilla. Und das sei in einem Damenteam nicht einfach, daher will sie den Namen der Spielerin nicht nennen.

Den Gegner hat die TV-Trainerin schon beobachtet. "Sie sind im Rückraum auf den beiden Halbpositionen sehr gut besetzt und haben eine starke Torfrau", waren ihre Erkenntnisse. Und: "Auf keinen Fall dürfen wir die Torfrau warm schießen, sondern müssen von Beginn an versuchen, konzentriert abzuschließen."

TV Werne: Kim Leder, Sonja Strunck - Michaela Steinhoff, Nina Holtrup, Melanie Seidelmann, Katharina Dröge, Daniela Theisen, Kathrin Leder, Lisa Beckmann, Katharina Töller, Britta Jaspert, Linda Hillebrand, Beate Przybilla, Beatrix Harhoff

Anpfiff: Sonntag, 18 Uhr, Lindert-Sporthalle

  

Lesen Sie jetzt