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VfB: In Ruhe auf Konter warten

HABINGHORST Nach dem Spielausfall am letzten Sonntag, als sich der Habinghorster Rasen nur als glitschige Matschwiese präsentierte, müssen die VfB-ler nun versuchen, gegen den übermächtig erscheinenden Tabellendritten in Hombruch festen Stand unter den Füßen zu behalten.

von Von Jürgen Weiß

, 16.11.2007
VfB: In Ruhe auf Konter warten

Stärkung vor dem schweren Auswärtsspiel. Torwart André Dante und seine Teamkollegen vom VfB Habinghorst wollen dem Favoriten in Hombruch ein Bein stellen.

Doch das scheint leichter, als es auf ersten Blick den Anschein hat. Wie bitte? "Gegen die Favoriten haben wir immer besser gespielt", sagt der Habinghorster Trainer Dieter Beleijew. Wenn das so einfach wäre. Der Coach beruft sich auf das bisher Erlebte: "Wenn wir das Spiel nicht machen müssen wie gegen vermeintlich schwächere Gegner, können wir in Ruhe auf unsere Konter warten."

Hombruch ist natürlich eine hohe Hausnummer in der Landesliga. Nicht von ungefähr hatte gerade der VfB-Fitmacher die Dortmunder schon vor der Saison zur "oberen Klassengesellschaft" gezählt.

Dort stehen sie nun auf dem dritten Rang, als augenblicklich ernsthaftester Kandidat, vielleicht doch noch das Führungs-Duo aus Aplerbeck und Eving-Lindenhorst zu sprengen.

Mit dem 4:0-Sieg in Waltrop am vergangenen Spieltag haben die Hombrucher ihre aktuelle Form unter Beweis gestellt. Beleijew selbst hat sich den kommenden Gegner angeschaut und weiß über eine "bärenstarke Truppe" zu berichten. Und ist froh, dass seine angeschlagenen Stammkräfte, Marc Olschewski und Marcus Plarre, letzten Sonntag einen "Reha-Tag" einlegen konnten.

Beide werden bei einem Konterspiel wichtig sein. Olschewski mit den langen Pässen, Plarre auf Grund seiner Schnelligkeit und Kopfballstärke. Beleijew ist jedenfalls optimistisch: "Wir werden alles versuchen", so der Coach, "bei einer Niederlage werden wir anständig gratulieren und uns auf das Nachholspiel am nächsten Samstag gegen den TuS Wengern vorbereiten."

Arbeit bis Mitternacht

Beim Abschlusstraining am Freitagabend konnte der Habinghorster Trainer selbst nicht mitmachen. Beleijew richtet für seinen Arbeitgeber neue Dienststellen ein, und das war diesmal vor Mitternacht zeitlich nicht zu bewerkstelligen.

"Die Jungs kommen auch mal ohne mich aus und für Sonntag ist ja alles klar",erklärt der VfB-Trainer dazu. "Ich freue mich, dass ich mit Bahtiyar Ay und Daniel Kristler zum zweiten Mal in der gleichen Sturmformation beginnen kann."

  

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